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Nordvorpommern Wenn der Rasenmäher nicht mehr will...
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00:01 22.04.2016

Die Sonne lacht zum Feierabend, der Rasen könnte einen Schnitt vertragen. Und ausgerechnet dann geht der Rasenmäher kaputt. Die Holthofer Firma Baase Landmaschinentechnik GmbH will sich auf solche Eventualitäten einstellen und hat ab sofort die Nummer gegen diesen Kummer.

Bei der Firma Baase Landmaschinentechnik wird Service groß geschrieben / 24-Stunden-Hotline ab sofort geschaltet

Kunden sollen die Möglichkeit bekommen, auch außerhalb der Geschäftszeiten Anfragen und Bestellungen an uns richten zu können.“Reinhard Baase, Geschäftsführer

„Nachdem wir in den Bereichen Land- und Melktechnik durch den mobilen Service stark gewachsen sind, wollen wir nun auch auf die Wünsche unserer privaten Kunden noch schneller reagieren können“, erzählt Geschäftsführer Reinhard Baase (56). Wie sich das gestalten soll, erklärt er gern. „Wir wollen auch für sie einen schnellen und kompetenten Service vor Ort anbieten“, erzählt er. Bedeutet:

Geht beispielsweise der Rasenmäher kaputt, kommt ein Mitarbeiter zum Kunden, nicht umgekehrt. „Und das, wenn möglich, im Notfall auch außerhalb unserer Geschäftszeiten“, erzählt Baase. „Zusätzlich sollen die Kunden die Möglichkeit bekommen, ebenfalls außerhalb unserer Geschäftszeiten Anfragen und Bestellungen direkt an unsere Mitarbeiter richten zu können“, berichtet der Geschäftsführer von einer weiteren neuen Angebot. Die Umsetzung solle sukzessiv erfolgen. „Es geht nicht alles von heute auf morgen und sofort“, sagt er. Die Ansprüche der Kunden, sowohl der privaten als auch gewerblichen, hätten sich in den vergangen Jahren sehr verändert. Darauf wolle die Firma reagieren.

Vor über 25 Jahren angefangen als Zwei-Mann-Betrieb hat das Unternehmen mittlerweile 65 Mitarbeiter. Alles rund um Landmaschinen, Melk-, Kühl- und Fütterungsanlagen sowie Kommunal-, Forst- und Gartentechnik wird in Holthof verkauft und repariert.

Trotz des ständigen Wachstums seiner Firma hat es Reinhard Baase gern familiär. So hat sich auch die GmbH in den vergangenen Jahren zum familiengeführten Betrieb gewandelt. „Meine Tochter, mein Sohn, mein Bruder arbeiten hier, meine Frau auch“, erzählt er nicht ganz ohne Stolz. Während Tochter Christin als Hauptbuchhalterin den Vater unterstützt, hat sich Sohn Robert zum Verkaufsleiter hochgearbeitet. „Beide haben hier auch ihre Lehre gemacht“, erzählt Baase. Zuckerschlecken sei das nicht immer gewesen, sie seien genau so behandelt worden, wie die anderen mehr als 100 Lehrlinge, die seit Firmengründung bei der Baase Landmaschinentechnik GmbH in verschiedenen Bereichen ausgebildet wurden. „Viele von ihnen haben wir übernommen“, erzählt der 56-Jährige. Was ihn zusätzlich stolz macht: „Einige suchen nach der Ausbildung bei uns Erfahrung in der Fremde. Aber es gab auch einige, die wieder in unser Unternehmen zurückgekehrt sind.“ Derzeit gehen sechs Lehrlinge durch Baases strenge aber auch gute Ausbildung.

Ob er bei so vielen guten Nachwuchskräften schon ans Aufhören denke? „Natürlich nicht“, sagt er. Er könne sich aber viele Dinge vorstellen, die er anstatt machen könnte. Noch will er dem Unternehmen aber treu bleiben. „Ich leite hier weiterhin gemeinsam mit meiner Familie die Geschicke“, sagt er. Aber es sei auch schön, viele Aufgabe schon an seine Kinder abgeben zu können, berichtet der Motorsportfan, ohne den keine Stockcar- und Tractor-Pulling-Veranstaltung stattfindet.

Kontakt: www.baase-landmaschinen.de, 24-Stunden-Auftragsannahme: ☎ 08325 / 46060

Von Anja Krüger

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