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Gerechtere Schülerbeförderung gefordert

Stralsund Gerechtere Schülerbeförderung gefordert

Ann Christin von Allwörden (CDU) drängt auf Änderung des Schulgesetzes

Stralsund. / Grimmen. Zur Diskussion um das Thema Schülerbeförderung meldet sich jetzt Ann Christin von Allwörden zu Wort. „Das Land muss beim Thema Schülerverkehr das Schulgesetz nachbessern und die Schülerbeförderung gerechter gestalten“, fordert die Stralsunder CDU-Landtagskandidatin. Aus ihrer Sicht ist es „nicht vermittelbar, wenn die Fahrt zur örtlich zuständigen Schule kostenlos ist, die Fahrt zur zehn Meter daneben liegenden, freien Schule aber von den Eltern bezahlt werden soll“.

Der Kreistag Vorpommern-Rügen hatte in dieser Woche eine Übernahme der Kosten für die Schülerbeförderung zu nicht örtlich zuständigen Schulen im Kreis abgelehnt (die OZ berichtete). Maßgeblich für diese Entscheidung waren allerdings die Stimmen der CDU – also der Partei von Ann Christin von Allwörden.

Nach dem Schulgesetz könnten zwar auch Schüler, die nicht die für ihren Wohnort zuständige Schule besuchen, kostenlos an der öffentlichen Schülerbeförderung in Richtung der örtlich zuständigen Schule teilnehmen. Voraussetzung ist aber ein eingerichteter Schülerverkehr.

„Genau an dieser Stelle liegt das Problem, denn im Landkreis Vorpommern-Rügen gibt es keinen extra eingerichteten Schülerverkehr. Im Landkreis nutzen die Schüler den normalen Linienverkehr, was im Schulgesetz aber nicht vorgesehen ist. Dies ist eine formal-rechtliche Unterscheidung, die erhebliche Auswirkungen auf die Schüler hat“, stellt von Allwörden fest. Die CDU-Landtagskandidatin fordert daher, dass die Regeln zur Schülerbeförderung geändert werden müssen. Sie will eine Diskussion anstoßen, unter welchen Bedingungen die Schüler kostenlos zur Schule kommen. Das Land müsse die Gemeinden finanziell ausreichend dabei unterstützen.

OZ

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