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Greifswalds Schulbedarf bestätigt

Greifswald Greifswalds Schulbedarf bestätigt

Der Schulentwicklungsplan weist eine steigende Schülerzahl in der Stadt aus

Greifswald. Der Landkreis Vorpommern-Greifswald wird Investitionen der Hansestadt Greifswald in den Ausbau ihrer Schulstandorte nicht im Wege stehen. Das hat der für Schulverwaltung zuständige Dezernent Dietger Wille deutlich gemacht.

In Greifswald seien Investitionen aufgrund steigender Schülerzahlen und nicht hinreichender Raumkapazität gerechtfertigt, erklärte er vor dem Bildungsausschuss der Bürgerschaft. Wie die Stadt dem Mehrbedarf an Unterrichtsräumen entspricht, müsse sie selbst klären. Der Kreis werde in seiner Schulentwicklungsplanung lediglich deutlich machen, dass Greifswald Bedarf habe.

Dietger Wille gab zu bedenken, dass der in der Hansestadt Greifswald gerade diskutierte Neubau einer kommunalen Grundschule wohl überlegt sein will. Eine Frage sei, ob der Stadtteil, in welchem so eine Bildungseinrichtung gebaut werden würde, auch in zehn Jahren noch so viele Kinder hat, dass die zusätzliche Schule auch dann noch ausgelastet wäre, merkte er in Anspielung an die Stadtrandsiedlung an, für die ein Neubau erwogen wird.

Grundsätzlich habe die Hansestadt mehrere Optionen, auf eine zahlenmäßig wachsende Schülerschaft zu reagieren. Der Bedarf an zusätzlichen Unterrichtsräumen ließe sich möglicherweise mit Hilfe privater Schulträger decken. Denkbar sei auch, Horträume für den Unterricht zu nutzen oder Raumcontainer aufzustellen. Auch Anbauten an vorhandene Schulkomplexe wären zu erwägen.

Der Kreistag soll in gut fünf Wochen am 6. Juni über den Schulentwicklungsplan für den Landkreis Vorpommern-Greifswald abstimmen. Dieser gilt als verbindliche Grundlage möglicher Investitionen im Schulbereich. Zurzeit gibt es 90 Schulstandorte im Großkreis, die bis zum Jahr 2020 nicht in Frage gestellt sind.

Von Sven Jeske

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