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Größere Fußgängerzone ist umstritten

Stralsund Größere Fußgängerzone ist umstritten

Entscheidung über die Mühlenstraße zwischen Altem Markt und Mönchstraße wurde verschoben

Stralsund. Eine Erweiterung der Fußgängerzone in der Altstadt der Hansestadt Stralsund ist umstritten.

Im Bürgerschaftsausschuss für Bau, Umwelt und Stadtentwicklung haben sich die Mitglieder am Donnerstagabend jedoch darauf geeinigt, dass der Leiter der Abteilung für Straßen und Stadtgrün, Stephan Bogusch, Anfang kommenden Jahres die Situation genau darstellen soll.

Konkret geht es um die Mühlenstraße zwischen Altem Markt und Mönchstraße. Bogusch betonte aber bereits, dass der Bereich alle Voraussetzungen für eine Fußgängerzone erfüllt.

Allerdings müsste der Poller vom Alten Markt in Richtung Mönchstraße versetzt werden. Zudem befindet sich in dem Bereich die Poststelle der Hansestadt. Möglich wäre aber auch ein verkehrsberuhigter Bereich wie beispielsweise in der Mönchstraße auf Höhe des Stralsund Museums.

Peter van Slooten (SPD) hatte während der letzten Sitzung der Bürgerschaft vorgeschlagen, dass die Verwaltung prüfen sollte, ob eine Erweiterung möglich ist. Der Antrag wurde zur Beratung in den Bauausschuss verwiesen.

Dort erklärte Hendrik Lastovka (CDU), dass seine Fraktion dagegen sei, weil Ärzte und Apotheke in dem Bereich mit Autos erreichbar bleiben sollten.

Van Slooten konterte, dass es mit dem Parkhaus „Am Meeresmuseum“ nur wenige Meter entfernt durchaus eine perfekte Abstellmöglichkeit für Pkw gebe. Er sieht gute Möglichkeiten, dass sich der Bereich als Fußgängerzone positiv entwickelt.

jpw

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