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Kinder- und Jugendparlament mit neuer Leitung

Grimmen Kinder- und Jugendparlament mit neuer Leitung

Angelina Gauer wurde zur neuen Vorsitzenden gewählt

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Angelina Gauer (17) übernimmt das Amt von Leon Pfister (16), der vier Jahre lang das Grimmener KiJuPa leitete.

Quelle: KiJuPa

Grimmen. Das Grimmener Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa) hat seinen bisherigen Vorsitzenden Leon Pfister verabschiedet. Der 16-jährige Leon kann aus zeitlichen Gründen das Amt des ersten Vorsitzenden künftig nicht mehr ausführen, weil er am 1. September dieses Jahres eine Ausbildung beim Landkreis Vorpommern-Rügen beginnt. „Ich blicke auf abwechslungsreiche vier Jahre zurück,“ bedankte sich Leon, der von den Mitstreitern ein persönliches Geschenk erhielt.

2011 gegründet

Um die Interessen der Kinder und Jugendlichen der Stadt auch in der Politik zu vertreten, hat sich im September 2011 das Kinder- und Jugendparlament Grimmen (KiJuPa) gegründet.

Unterstützung erhielt es auch von Unternehmen.

Das Kinder- und Jugendparlament arbeitet eng mit dem Stadtschülerrat zusammen.

Das KiJuPa ist über Facebook zu erreichen: „Kijupa Grimmen“.

Die Grimmenerin Angelina Gauer setzte sich bei der Neuwahl gegen die anderen Kandidaten durch und erhielt eine Mehrheit, die sie zu der neuen Vorsitzenden macht. „Ich möchte alte Grundsätze weiterführen, aber auch frischen Wind in das KiJuPa bringen,“ sagte Angelina. „Wir planen für das kommende Wahljahr die U-18-Wahlen, um die politische Meinung der jungen Leute besser einschätzen zu können. Das kam bereits bei der letzten Bundestagswahl bei den Schülerinnen und Schülern gut an,“ erzählte die 17-Jährige Die Mitglieder des Kinder- und Jugendparlamentes waren zu Beginn der Sommerferien für drei Tage in die Landeshauptstadt Schwerin gefahren. Das KiJuPa Grimmen hatte eine Einladung von Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) angenommen und bekam eine Führung durch den Landtag sowie durch das historische Schloss mit dem anliegendem Garten. Dank der finanziellen Unterstützung durch den Landkreis Vorpommern-Rügen brauchten die Schüler nur einen geringen Teilnahmebeitrag bezahlen. „Ich bin begeistert, ich war noch nie in Schwerin“, sagte Danny Stolowski (9) stolz. In Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt stand zudem ein Austausch mit den Initiatoren des Kinder- und Jugendrates Schwerin auf dem Programm. Dabei wurden aktuelle Themen beider Gruppen besprochen.

Pädagogisch begleitet wurden die Jungpolitiker durch die Schulsozialarbeiter der jeweiligen Schulen. „Wir versuchen, auf solchen Fahrten den Teilnehmern spielerisch Politik und Demokratie näherzubringen, was immer wieder spannend ist“, erklärt Josef Bast, angestellt über den Verein Familiensozialprojekt als Schulsozialarbeiterin an der Grimmener Grundschule „Dr. Theodor Neubauer“.

ag

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