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Machbarkeitsstudie: Stadt erhält dafür 12150 Euro

Grimmen Machbarkeitsstudie: Stadt erhält dafür 12150 Euro

Heimattierpark und Naturschwimmbad sollen ausgebaut werden / Unterstützung durch Wirtschaftsministerium

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Beliebter Sommer-Treffpunkt: Das Naturschwimmbad.

Quelle: OZ-Archiv/aj

Grimmen. Bewegung in Sachen Ausbau von Heimattierpark Grimmen und im Naturschwimmbad: Eine entsprechende Machbarkeitsstudie wird vom Schweriner Wirtschaftsministerium gefördert. 12150 Euro erhält die Stadt Grimmen als Unterstützung. „Beide Einrichtungen in Grimmen sind für die Stadt und ihr Umland von zentraler Bedeutung. Sie sind wichtig für Einheimische und Gäste gleichermaßen. Geplant ist nun, das vorhandene Angebot weiter auszubauen. Hierfür wird die Machbarkeitsstudie erstellt", erklärt Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus.

Klaus Wohlfahrt, Vorsitzender des Tierparkfördervereins hofft, dass Bewegung in die Geschichte kommt. Perspektivisch solle der Tierpark als Erholungs- und Bildungsstätte erhalten bleiben. Im Tierpark selbst bereitet dem Förderverein vor allem der Teich große Sorgen. „Er verschlammt immer mehr und wir haben die Befürchtung, dass er in zwei, drei Jahren gar kein Wasser mehr führen wird, wenn nichts geschieht“, sagt Wohlfahrt. Die Haltung von Wasservögeln wäre damit dann auch passé. Deshalb stehe die Sanierung des Teiches an vorderster Stelle.

Bürgermeister Benno Rüster setzt vor allem darauf, die Stadt insgesamt für Besucher noch attraktiver zu machen. Mit einem ansprechenden Kulturangebot sei das im vergangenen Jahr schon gut gelungen.

Im nächsten Schritt soll etwas mehr Gewicht auf die Symbiose Wasserturm — Schwanenteich — Tierpark gelegt werden. „Der Tierpark hat eine große Anziehungskraft, dennoch müssen wir uns fragen, welche Größe für Grimmen verträglich ist“, so Rüster. Deshalb sei er für einen Blick von außen, wie er durch die Machbarkeitsstudie gegeben wird, sehr dankbar.

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie soll für beide Objekte die gegenwärtige Ausgangssituation untersucht und eine Bestandsanalyse zur Definierung der Ziele für die touristische Entwicklung in Grimmen vorgenommen werden. Die Ergebnisse bilden die Entscheidungsgrundlage für die weiteren Investitionen zum Ausbau des Tierparks und Naturschwimmbades. „Nun kann die Arbeit an einem tragfähigen Gesamtkonzept weiter vorangebracht werden", sagt Glawe.

 



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