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Schornsteinfeger-Innung zu Gast in in Kaschow

Kaschow Schornsteinfeger-Innung zu Gast in in Kaschow

Minister Harry Glawe: Ausbildungsberuf ist gefragt – Meistertitel ist Gütesiegel

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Da sah der Minister viel Schwarzes: Harry Glawe gestern inmitten der Mitglieder der Innung der Schornsteinfeger.

Quelle: Janine Batschke

Kaschow. In Kaschow haben sich gestern die Mitglieder der Schornsteinfeger-Innung des Landes zu ihrer Jahresversammlung getroffen. „Die Schornsteinfeger-Innung ist ein verlässlicher Partner und engagiert sich stark für die Themen Brandschutz, Emissionsschutz und Energieeinsparung“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe (CDU) vor Ort. „Mit Flexibilität, Kreativität und solidem Fachwissen betreuen die Männer und Frauen ihre Kunden, sorgen für die Gebäudesicherheit, kontrollieren Heizungsanlagen und sind als Energieberater aktiv. Ein vielseitiger Beruf, der viel von jedem Einzelnen fordert.“ In Mecklenburg-Vorpommern sind 168 Kehrbezirke ausgewiesen, die von den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegern betreut werden. 145 Schornsteinfeger sind in der Schornsteinfeger-Innung organisiert. Gegenwärtig befinden sich 30 Lehrlinge in der Ausbildung. „Die hohe und seit Jahren stetige Ausbildungsquote der Schornsteinfeger ist bemerkenswert. So sorgt der Handwerkszweig selbstständig dafür, dass Fachkräftenachwuchs nachkommt. Die Ausbildung ist bei Jugendlichen gut nachgefragt“, stellte Glawe fest. Wichtig sei, dass nach dem Gesellenabschluss weiter in Qualifikation investiert wird. Der Meistertitel sei ein Gütesiegel für Qualität im Handwerk, was auch in der Bevölkerung einen hohen Stellenwert besitzt. „Wir wollen das Engagement und die Leistung der Absolventinnen und Absolventen einer Meisterausbildung würdigen und für eine individuelle Qualifikation in Handwerk und Industrie mit dem Meister-Extra´ werben", betonte der Wirtschaftsminister.

Für abgeschlossene Meisterprüfungen in Industrie und Handwerk gibt es das so genannte „Meister-Extra“. Es wird in Höhe von 1000 Euro für nach dem 1. Januar 2016 abgeschlossene Meisterprüfungen in Handwerk und Industrie gezahlt .

Laut Wirtschaftsministerium erwirtschaften mehr als 21200 Handwerksbetriebe mit rund 102000 Beschäftigten und derzeit 5061 Lehrlingen einen jährlichen Umsatz von rund neun Milliarden Euro.

Gemessen an den gesamtwirtschaftlichen Eckdaten können dem Handwerk in Mecklenburg-Vorpommern etwa zehn Prozent der Bruttowertschöpfung, rund 14 Prozent der Erwerbstätigen und etwa 25 Prozent des Ausbildungsmarktes zugerechnet werden. Mit 12,4 Handwerksbetrieben je 1000 Einwohner wird laut Ministerium der deutsche Durchschnitt von 11,8 Betrieben pro 1000 Einwohnern deutlich übertroffen.

OZ

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