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Stralsunder löchern Steinmeier und Sellering mit Fragen

Stralsund Stralsunder löchern Steinmeier und Sellering mit Fragen

Die SPD-Spitzenpolitiker forderten eine Annäherung an Russland / 100 Gäste kamen zu der Wahlkampfveranstaltung in die Alte Brauerei

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Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Landtagskandidatin Heike Carstensen (beide SPD) in der Stralsunder Brauerei.

Quelle: Alexander Müller

Stralsund. Außenminister Frank- Walter Steinmeier hat gestern bei einer SPD-Veranstaltung in Stralsund eine Annäherung an Russland gefordert. „Wir müssen zu einem vernünftigen Dialog zurückkehren“, sagte der Spitzenpolitiker. Ministerpräsident Erwin Sellering pflichtete seinem Parteikollegen bei und betonte die wichtige Rolle Russlands für Mecklenburg-Vorpommern. „Die Sanktionen treffen unser Land hart. Es ist deswegen wichtig, dass sie bald abgebaut werden – das muss aber nicht bedingungslos passieren“, sagte Sellering.

Etwa 100 Gäste waren zur Wahlkampfveranstaltung der Sozialdemokraten in die Alte Brauerei gekommen. In der ersten Reihe saßen auch die SPD-Landtagskandidaten aus den drei Stralsunder Wahlkreisen:

Heike Carstensen, Thomas Würdisch und Inge Höcker. Die Zuschauer hatten die Möglichkeit, Fragen auf Kärtchen zu schreiben, die dann vom Duo Steinmeier und Sellering beantwortet wurden.

Der Außenminister wurde von einem Bewohner aufgefordert, bei den Genossen aus der Landesregierung ein gutes Wort für das Stralsunder Theater einzulegen. Der Ministerpräsident sah sich da in der Pflicht, das Mikro in die Hand zu nehmen. „Nur gute Worte reichen da nicht. Theater sind kommunale Einrichtungen, aber wir helfen ganz massiv“, sagte er. Man müsse aber realistisch bleiben und gemeinsam mit den Gemeinden schauen, was möglich ist.

Auch im Umgang mit der Volkswerft musste sich Sellering forschen Fragen stellen. Was hat die Politik bei der P+S-Pleite falsch gemacht, wollte ein Gast wissen. Sellering betonte daraufhin, stets alles versucht zu haben, um Arbeitsplätze zu erhalten. „Das habe ich mit so einem großen persönlichen Einsatz gemacht, dass mich Grüne und Linke seit Jahren mit einem Ausschuss verfolgen.“

Alexander Müller

OZ

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