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Grimmen Revierleiter stellt klar: „Es ist nicht, wie bei Cobra 11“
Vorpommern Grimmen Revierleiter stellt klar: „Es ist nicht, wie bei Cobra 11“
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02:25 02.04.2014
Die Männer des Sozialverbandes führten interessante Gespräche mit Norbert Laß, Leiter des Grimmener Autobahnpolizeireviers und Polizeisprecherin Cathleen Kohr. Quelle: Raik Mielke
Grimmen

Die Polizei war gestern beim Männerfrühstück des Sozialverbandes in der Arbeiterwohlfahrt.„Keine Sorge, wir haben nichts Schlimmes angestellt. Wir wollten uns einfach einmal zwei kompetente Gesprächspartner aus den Bereichen der Autobahnpolizei und der polizeidienstlichen Öffentlichkeitsarbeit einladen“, erklärt Ulrich Nehls. Mit Norbert Laß, dem Leiter des Grimmener Autobahnpolizei-Reviers und Cathleen Kohr, Pressesprecherin der Polizeiinspektion Stralsund stellten dann auch zwei Experten auf ihrem Gebiet zuerst ihre Aufgabenfelder vor und standen den Männern anschließend Rede und Antwort. Nach einigen einführenden Worten über die Arbeit der Grimmener Autobahnpolizei, ging die interessante Fragerunde schnell los. Besonderes Interesse zeigten die Herren an der geplanten Geschwindigkeitserhöhung auf dem Rügenzubringer und der Einschätzung des Beamten zu dieser Problematik. „Was man pauschal sagen kann ist, dass mit einer Erhöhung der Geschwindigkeit um 20 km/h auch das Unfallrisiko steigt. Gerade wird geprüft, ob diese Strecke eine solche Erhöhung hergibt. Was bei der Prüfung herauskommt, kann ich auch nicht sagen“, informierte Norbert Laß. Bei Verkehrskontrollen haben es die Beamten des Streifendienstes immer wieder auch mit Personen zu tun, die Diebesgut transportieren. „Wir haben es in unserem Einsatzgebiet auch mit Kriminellen jeglicher Art zu tun. Darum werden unsere Kollegen auch im einsatzbezogenen Training ständig und speziell auf Gefahrensituationen geschult. Dennoch ist es bei uns nicht, wie bei Cobra 11“, erklärte der Revierleiter. Das richtige Verhalten gegenüber Falschfahrern, angeregte Diskussion über das Fahren mit Licht am Tag oder der richtige Platz für einen Kindersitz waren weitere Themen des Vormittags.

Polizeisprecherin Cathleen Kohr erklärte den Männern abschließend, wie die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Medienvertretern funktioniert.

Junge Union bei Agrarfirma
Mitglieder der Jungen Union (JU) Vorpommern-Rügen informierten sich in der Stoltenhäger Agrar Produktions- und Handelsgesellschaft über ein modernes landwirtschaftliches Unternehmen. Geschäftsführer Hartmut Ruhtz führte durch den Stoltenhagener Betrieb, als Gast war auch der neue Kreisgeschäftsführer des Bauernverbandes Nordvorpommern e.V., Christian Ehlers dabei.
„Der Hof mit dreihundert Milchkühen und 1900 Hektar Land kann seit der Wende auf eine erstaunliche Aufbaugeschichte zurückblicken“, sagte der JU-Kreisvorsitzende Georg Günther.
Unter anderem wurden die Kuhställe besucht und Teile des Fuhrparks besichtigt. Wobei insbesondere letzterer verdeutlichte, welche bestimmende Rolle die Hochtechnologie im landwirtschaftlichen Alltag spielt.



rm

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