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Ausstellung: Der FC Hansa und die Stasi

Ribnitz-Damgarten Ausstellung: Der FC Hansa und die Stasi

Unter dem Titel „Eigentor. Der FC Hansa Rostock und die Stasi“ wird morgen im Foyer des Ribnitzer Rathauses eine Ausstellung eröffnet.

Ribnitz-Damgarten. Unter dem Titel „Eigentor. Der FC Hansa Rostock und die Stasi“ wird morgen im Foyer des Ribnitzer Rathauses eine Ausstellung eröffnet. Dr. Volker Höffer, Leiter der Außenstelle Rostock der Behörde des Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen (BStU) und ehemaliger Nachwuchsspieler des FC Hansa Rostock, führt um 19 Uhr im Rathaussaal in Ribnitz in das Thema ein und gibt einen Überblick zur Stasi-Aktenlage.

Die SED und die Stasi fürchteten nichts so sehr wie Spieler oder Trainer, die im Westen blieben und dort über Sportgeheimnisse, Trainingsmethoden oder Doping berichteten. Die Geheimdienstler verfügten sogar über Möglichkeiten, Karrieren zu beenden. Auch der Staatssicherheitsdienst war auf dem Fußballplatz immer dabei. Stasi-Unterlagen belegen, wie Spieler und Mannschaften, Vereinsleitung und Fanclubs permanent überwacht wurden. Im Fokus der Überwachung standen vor allem die „Sportreisekader“. Neben den Spielern wurden auch die Anhänger des FC Hansa Rostock beobachtet. So genannte „feindlich-negative Fangruppen“ sollten mit Hilfe Inoffizieller Mitarbeiter aus dem Verein „zersetzt“ werden.

Ausstellungseröffnung, 9. August, 19 Uhr Rathaus Ribnitz

OZ

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