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Befreiungsschlag für Kandelin gegen die Hengste

Kandelin Befreiungsschlag für Kandelin gegen die Hengste

Aus einer ungewöhnlichen Tabellensituation startete die Kandeliner Landesklasse-Elf ins Heimspiel gegen den HFC Greifswald: Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge ...

Kandelin. Aus einer ungewöhnlichen Tabellensituation startete die Kandeliner Landesklasse-Elf ins Heimspiel gegen den HFC Greifswald: Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge befanden sich die Gastgeber auf dem letzten Tabellenrang. Gegen die „Hengste“ gelang ihnen jedoch der Befreiungsschlag mit einem 4:1-Sieg.

SV Kandelin:

R. Bahls, Rahn, Abs, Mackowski, Glawe (58. Minute L. Bahls), Meyer (69. Minute L. Richter), Boldt, Werbel, Ch. Stübe Machule (75. min S. Stübe), Romaniszyn, Beth

Schon in der zweiten Minute war das Glück auf Kandeliner Seite. Die Greifswalder bekamen aus knapp zehn Metern den Ball in Richtung des Gehäuses von René Bahls, der den Ball aber an die Latte lenken konnte. Die Gastgeber machten es drei Minuten später besser: Christoph Stübe Machule setzte mit seinem Pass Stephan Beth in Szene. Dieser versenkte den Ball zur 1:0-Führung. Es entwickelte sich ein zähes Spiel zwischen den Abwehrreihen. Kurz vor der Pause hatte Beth erneut die Chance, das Ergebnis auszubauen. Seine Direktabnahme verfehlte jedoch das Ziel.

Nach fünf Minuten in der zweiten Halbzeit nutzen die Gäste ihre Chance zum Ausgleich nicht. Wenig später der Schock für die Kandeliner: Torschütze Beth musste nach einer Gelb-Roten Karte den Platz verlassen. Trotz Unterzahl gelang es der Elf, durch Steffen Werbel auf 2:0 zu erhöhen. In der 65. Minute verkürzte Greifswald unhaltbar für Bahls zum 2:1.

Die „Hengste“ warfen alles nach vorn und erarbeiteten sich viele Torgelegenheiten, ermöglichten den Kandelinern so aber auch Konterchancen. Die Entscheidung fiel in der 90. Minute, als Steffen Werbel Thomas Boldt in Szene setzte, der den Ball im Tor unterbrachte. Den Schlusspunkt setzte Sebastian Stübe, der für seinen Bruder Christoph Stübe Machule eingewechselt worden war. Nach einer Flanke von Piotr Romaniszyn erzielte er das Tor zum 4:1-Endstand.

kr

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