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Dowe neuer Trainer bei Pommern

Stralsund Dowe neuer Trainer bei Pommern

Ex-Hansa-Profi will mit Mannschaft bis 2020 die Oberliga erreichen

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Jens Dowe, neuer Trainer beim FC Pommern.

Stralsund. Fußball Zumindest die Last der Trainerfrage ist Pommern-Präsident René Pittelkow jetzt los. Jens Dowe saß am Samstag beim Spiel gegen den Greifswalder FC zum ersten Mal auf der Trainerbank des Verbandsligisten FC Pommern Stralsund.

Der 47-jährige ehemalige HANSA-Profi — der sich selbst als Disziplinfanatiker beschreibt — hat sich nun zur Aufgabe gemacht, den Verein bei dem ehrgeizigen Ziel, bis 2020 die Oberliga zu erreichen, zu unterstützen.

„Die Gespräche mit dem Vorstand haben mich überzeugt. Wir haben die gleiche Philosophie. Bei dem Ziel, das der Verein sich gesteckt hat, kann ich mitgehen“, so der Rostocker.

So stimmten die Vorstellungen beiderseits auf Anhieb überein. „Das ist genau der Mensch, den wir jetzt brauchen“, meint Pittelkow. Das kurzfristige Ziel lautet da natürlich erstmal, den Tabellenplatz nicht weiter absacken zu lassen. „Die Hinrunde hat ja gezeigt, dass es mit dieser Mannschaft geht. Langfristig ist aber das Ziel, die Mannschaft weiter zu entwickeln, der Reiz dieser Aufgabe“, so Dowe.

Da verlangt der neue Trainer vor allem den Spielern den Willen ab, im Training alles zu geben. „Fußball läuft nur über Fitness. Und in der Verbandsliga geht es mit dem Leistungssport los“, stellt der Coach klar.

Zuletzt stand Dowe übrigens am 30. Juli des letzten Jahres auf dem Stralsunder Rasen, als er zur Stadion- umbenennung im Spiel der Pommern-Oldies gegen die Traditionsmannschaft des FC HANSA das Tor für Rostock (2:1) schoss.

Von Wenke Büssow-Krämer

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