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„Es ist immer ein geiles Wochenende bei uns“

„Es ist immer ein geiles Wochenende bei uns“

Freizeitkicker treffen sich ab heute in Neuendorf zum 6. FC Jägermeister-Sommercup

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Jens Raabe (29), Mitorganisator Jägermeister- sommercup

Neuendorf Die sechste Auflage des Jägermeister-Sommercups wird morgen ab 9.30 Uhr in Neuendorf ausgetragen. Angemeldet haben sich elf Teams für das Kleinfeldturnier. Jens Raabe (29) berichtet über Highlights und kleine Hürden bei der Organisation.

Teams aus Berlin und Boizenburg dabei

11 Mannschafen haben für den 6. FC Jägermeister-Sommercup gemeldet.

Die Teilnehmer und ihre Herkunft:

FJ Jägermeister (Grimmen)

FFC Lüssow (Lüssow)

Süderholzer Kicker (Neuendorf)

Borussia Criewen (Schwedt/Oder)

Sundliga Allstars (Stralsund)

HSH-Süd (Berlin)

FC Unangenehm (Greifswald-Dargelin)

Glashoch Rangers (Boizenburg)

Ostseekicker Rostock (Rostock)

Talenteschmiede Linzer Straße (Rostock)

Holsten Edel (Grimmen)

Sie hatten das Turnier wieder für 16 Mannschaften ausgeschrieben. Die Startplätze waren meist schnell vergeben. Woran liegt es Ihrer Meinung nach, dass lediglich elf Mannschaften gemeldet haben.

Jens Raabe: Keine Ahnung, vielleicht an der EM. Allerdings fehlt in diesem Jahr der FC Versandkostenfrei, der immer vorn mitgespielt hat. Auch die Boizenburger sind sonst mit zwei Mannschaften angereist, in diesem Jahr nur mit einer.

I st denn schon Meldeschluss oder besteht noch die Möglichkeit, teilzunehmen?

Raabe: Elf Teilnehmer für ein Turnier ist ne blöde Anzahl, deshalb würden wir gern noch einen Startplatz vergeben. Das Team müsste sich dann bis spätestens 9 Uhr im Org-Büro, sprich an unserem Wagen, melden.

75 Euro Startgeld nehmen sie pro Team. Was wird dafür geboten?

Raabe: Zum einen haben wir 600 Euro Startgeld ausgelobt – 250 für den Ersten, 150 für den Zweiten und 100 Euro für den Dritten. Allerding muss ich dazu sagen, dass dies nun bei der Teilnehmerzahl ziemlich eng wird. Mit 16 Mannschaften war das Turnier plus/minus null gerechnet.

Vielleicht findet sich ja noch ein Sponsor.

Raabe: Das wäre toll. Sonst müssten wir an den Preisgeldern was machen. Aber die Mannschaften, die für dieses Wochenende gemeldet haben, kommen nicht des Preisgeldes wegen, sondern tatsächlich weil es immer ein absolut geiles Wochenende bei uns ist.

Was macht denn den Jägermeistercup aus?

Raabe: Ab Freitagabend bis Sonntag kann auf dem Gelände gezeltet werden. Die Stimmung ist immer genial. In diesem Jahr zelten tatsächlich auch fast alle hier. Schon am Freitagabend geht das Wochenende los mit dem Neunmeterschießen, bei dem es drei Kisten Bier zu gewinnen gibt – als Wochenendproviant sozusagen. Danach werden dann die Gruppen ausgelost. Ein Highlight ist auch immer die After-Cup-Party am Samstagabend. Am Sonnabend- und auch am Sonntagmorgen gibt es in der Gösselstuv ein ’hammer’ Frühstücksbuffet.

Morgen werden auch EM-Achtelfinals ausgespielt. Gibt es eine Möglichkeit, diese zu sehen?

Raabe: Natürlich. In der Gösselstuv ist eine große Leinwand aufgebaut. Wobei wir zum 15-Uhr-Spiel noch nicht durch sein werden. Turnierende wird gegen 17 Uhr sein.

Verlängern Sie denn auch das Sommercup-Wochenende? Deutschland spielt ja erst am Sonntagabend.

Raabe: Was den Jägermeister-Cup betrifft, der endet am Sonntag nach dem Frühstück mit der Abreise. Aber ich weiß, dass Frau Quaas auch am Sonntagabend die Gösselstuv geöffnet hat und dort Fußball geschaut werden kann.

Woher kommen überhaupt die teilnehmenden Mannschaften?

Raabe: Zum Teil aus der Umgebung, zwei Grimmener und die Süderholzer Kicker, mit denen wir gemeinsam das Turnier organisiert haben, aus Neuendorf. Ansonsten spielen unter anderem Berliner, Boizenburger, Greifswalder und Stralsunder. Auch der FFC Lüssow ist wieder dabei. Die Männer waren schon beim ersten Jägermeister-Cup und sind uns treu geblieben. Das Jungs machen immer gut Stimmung.

Borussia Criewen dagegen ist erstmals hier.

Wer hat im vergangenen Jahr den Wanderpokal mit nach Hause genommen?

Raabe: Das war der FC Unangenehm aus Greifswald. Holsten Edel aus Grimmen belegte damals den zweiten und die Lüssower den dritten Platz.

Interview: Anja Krüger

OZ

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