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Franziska Lass galoppiert zum Vizemeistertitel

Redefin Franziska Lass galoppiert zum Vizemeistertitel

Mit zwei tollen Runden überzeugte die 17-Jährige bei den Hallen-Landesmeisterschaften in Redefin.

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Mit zwei fehlerfreien Ritten auf Caroline ging die Silbermedaille bei den Nachwuchsreitern an Franziska Lass (Griebenow).

Quelle: Jutta Wego

Redefin. Reiten / Hallen-Landesmeisterschaften. Bei den Hallen-Landesmeisterschaften der Springreiter in Redefin glänzte am Wochenende Franziska Lass aus Griebenow mit hervorragenden Ritten.

Auf der Fuchsstute Caroline wurde sie bereits in der ersten von zwei Wertungsprüfungen für Reiter bis 21 Jahre Dritte. Sie landete damit hinter dem derzeitigen „Überflieger“ der Nachwuchsspringreiter, Christoph Maack aus Kirch-Mummendorf. Somit schuf sich die 17-Jährige eine gute Ausgangsposition für das Finalspringen am Sonntag. In diesem mittelschweren Zwei-Sterne-Springen setzte sie noch einen drauf und wurde Zweite. Der Sieg ging nach Neuendorf bei Wismar an Stina Packheiser auf Lena. Mit diesen guten Ergebnissen wurde Franziska mit der Silbermedaille belohnt. Gold ging an den erst 14-jährigen Christoph Maack. Bronze holte sich zwei Tage vor ihrem 17. Geburtstag Stina Packheiser.

Das dritte Turnierwochenende infolge im Landgestüt Redefin zählte mehr als 800 Startmeldungen aus allen norddeutschen Bundesländern. Im S-Zeitspringen am Sonnabend (1. Wertungsprüfung) dominierte der Poeler Philipp Makowei mit einem Sieg auf Chantal und dem 2. Platz auf Balouna Windana. Heiko Schmidt blieb mit dem Hengst Chap auf dem 3. Platz in Lauerstellung.

Am Sonntag im Finalspringen sattelte Philipp Makowei für die Meisterschaft Balouna Windana. Ein fehlerfreier Ritt hätte ihm den Meistertitel gesichert. Doch die Stute traf eine Stange, was am Ende Bronze bedeutete. Heiko Schmidt blieb erneut fehlerfrei und holte sich den Meistertitel. An Jörg Möller (Garlitz) ging auf Sandro Queen die Silbermedaille. Sieger der Finalprüfung, dem Großen Preis, wurde Thomas Kleis (Gadebusch) auf AFP‘s Questa Vittoria, der die schnellste der fünf fehlerfreien Ritte im Stechen lieferte. Sein Schwager Philipp Makowei griff mit Chacco zum Schluss zwar nochmal kräftig an. Sein fehlerfreier Ritt reichte mit einer Zehntelsekunde Rückstand aber nur zum 2. Platz.

 



fw

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