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Gemischte Gefühle beim HSV

Grimmen Gemischte Gefühle beim HSV

D-Jugend-Mädchen mit Erfolg / A-Jungen mit zwei Niederlagen

Grimmen. Für die Nachwuchshandballer des HSV Grimmen lief es am Wochenende nicht immer rund. Während die weibliche D-Jugend der SG Grimmen/Loitz (Bezirksliga Ost) ihre Siegesserie fortsetzen konnte, war für die männliche A-Jugend des HSV Grimmen in der MV-Liga nichts zu holen.

Die Mädchen standen in ihrem dritten Auswärtsspiel in Folge der SG Vorpommern III gegenüber und siegten klar mit 23:9. Jette Lemke brachte die Gäste mit dem ersten Angriff in Führung. Durch den körperlichen Vorteil konnte das Team in der Abwehr geschlossen stehen und den Gastgeber zu Fehlern zwingen. Zur Pause stand es bereits 13:4 für die Gäste. In der zweiten Hälfte kam die SG Grimmen/Loitz wieder gut ins Spiel, wurde dann aber etwas übermütig. Die Handballerinnen liefen sich in der gegnerischen Abwehr fest und scheiterten mehrmals an der Torhüterin. Nach einem Wechsel kam die nötige Ruhe ins Spiel zurück – mit 23:9 gewannen die Gäste bei der SG Vorpommern III.

Für die männlichen Nachwuchshandballer lief es nicht gut. Die A-Jugend des HSV Grimmen verlor beide Duelle in der MV-Liga. Gegen den Stralsunder HV stand es am Ende 17:39 und dem SV Warnemünde unterlag das Team mit 20:22. „Die Niederlage im ersten Spiel gegen den SVW musste nicht sein. Mit etwas mehr Glück und Cleverness hätten wir dort die zwei Punkte holen können“, meint Trainer Christoph Pohle. Beide Teams mussten auf wichtige Leistungsträger verzichten. Trotzdem führte der SVW in der ersten Hälfte. Kurz vor der Pause konnte der HSV die Partie zur 9:8-Führung drehen. Danach nahm der SVW das Zepter in die Hand. Fünf Minuten vor Schluss stand es dann 20:20 und eine hektische Schlussphase begann, in der Warnemünde die besseren Nerven hatte und sich mit 22:20 durchsetzte.

„Im zweiten Spiel gegen den SHV hatten wir keine Chance. Es mangelte an Alternativen und wir sind zu Recht unter die Räder gekommen“, sagte der Coach.

ma/dal

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