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Grimmen um Besserung bemüht

Grimmen Grimmen um Besserung bemüht

Verbandsliga-Team strebt nach zwei deftigen Niederlagen gegen Görmin einen Sieg an

Grimmen. Zwei turbulente Wochen liegen hinter dem Fußball-Verbandsligisten Grimmener SV. Nach der 0:4-Niederlage in Torgelow, wo das Spiel aufgrund zahlreicher Verletzungen Grimmener Spieler vom Schiedsrichter abgebrochen wurde, folgte ein 1:6 in Güstrow. Mit zahlreichen verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfällen hatte Trainer Burghard Schultz (61) in den vergangenen Wochen zu kämpfen und konnte nur mit Spielern aus dem Reserve-Team eine spielfähige Mannschaft stellen. Auf die bevorstehenden Partien schaut er nun aber zuversichtlich. Ab morgen, mit dem Heimspiel gegen den SV Görmin, soll es wieder aufwärts gehen. „Ich bin mir sicher, dass es ein Spiel auf Augenhöhe sein wird. Aber ich bin ganz zuversichtlich, dass es positiv für uns ausgeht“, sagt Schultz. Seine Spieler würden auch trotz der Turbulenzen nicht den Kopf hängen lassen und seien nach wie vor hoch motiviert, berichtet der Coach.

„In den kommenden Wochen spielen wir gegen Mannschaften aus unserer Tabellenregion – Bützow ausgenommen. Und da werden wir die Punkte holen“, ist sich Schultz sicher. Morgen soll die Punktejagd mit einem Sieg über den Aufsteiger losgehen. Gegen den derzeitigen Tabellenelften fehlen dem Trainer zwar immer noch wichtige Spieler wie Stephan Rambow, Hannes Bruch und Christian Schmidt, aber er weiß

um den Siegeswillen seiner Elf. „Außerdem haben wir noch etwas gutzumachen“, sagt er und meint damit die 1:2-Niederlage aus dem Hinrundenspiel. „Diese Niederlage ärgert mich heute noch so richtig.“

Nach diesem Spiel hatte das Verbandsliga-Team seinen ersten Saisontiefpunkt, spielte sich danach aber auf den siebten Platz und hielt diesen über sieben Wochen.

Diesen Positivtrend wollen Schultz und seine Spieler morgen erneut starten. „Sicher werden wir in den kommenden Wochen nicht alle Spiele gewinnen, aber wir werden wichtige Punkte holen“, ist er überzeugt. Er sei sehr zuversichtlich, dass seine Elf nichts mit dem Abstieg zu tun haben wird. Auch wenn ihm bewusst ist, dass sein Kader auch in den kommenden Wochen nicht die Bestbesetzung sein wird. „Andere Mannschaften haben diese Sorgen auch. Das sollten wir uns nicht allzu sehr zu Herzen nehmen. Und für die jungen Spieler ist diese Zeit nun die Chance zu beweisen, dass sie das Potenzial für die Verbandsliga haben.“

Anja Krüger

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