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Grimmener Elf will guten Start veredeln

Pentz Grimmener Elf will guten Start veredeln

Morgen Auftakt im Fußball-Landespokal / GSV-Kicker müssen gegen den SV Traktor Pentz antreten

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Ein Sieg ist das Ziel! Danny Wrüske reist morgen mit dem Grimmener SV nach Pentz.

Quelle: Anja Krüger

Pentz. Morgen erfolgt der Auftakt im Fußball-Landespokal dieser Saison. Und da hat es die Losfee gut gemeint mit dem Grimmener SV, der in der Verbandsliga auf Punktejagd geht. Mit dem Landesligisten SV Traktor Pentz hat die Mannschaft von GSV-Trainer Burghard Schultz morgen ab 14 Uhr eine vermeintlich leichte Aufgabe zu bewältigen.

Wir wollen natürlich den Sieg. Nur Siege verbreiten gute Laune.“Burghard Schultz, Trainer Grimmener SV

So leicht, meint Schultz, werden es die Pentzer den Trebelstädtern aber nicht machen. „In der Landesliga hat Pentz noch nicht einen Punkt in dieser Saison geholt. Sie werden hoch motiviert sein und auf den Erfolg brennen“, meint der 62-Jährige. Und seine Vermutung wird vom Pentzer Trainer Heiko Sprenger bestätigt: „In der Außenseiterrolle haben wir im Pokal gar nichts zu verlieren. Wir wollen unseren Zuschauern aber Kampf und Einsatz zeigen“, meint dieser in der Ankündigung seines Vereins. Dem Grimmener Trainer ist der Erfolg selbstverständlich genauso wichtig. „Nur Siege verbreiten gute Laute“, sagt Schultz und lacht.

Zum Lachen hat der Rostocker Taxifahrer auch allen Grund. Der Saisonstart des Grimmener Verbandsligisten lief optimal. Ein Sieg, ein Unentschieden – die Vorgaben des Neu-Trainers hat die GSV-Elf in beiden bislang gespielten Punktspielen umgesetzt. „Stimmt, wir hatten einen guten Saisonstart, aber ich möchte auch die nächsten beiden Partien noch gewinnen und den guten Start veredeln“, sagt er.

„Nur“ gut sei ihm nicht gut genug, begründet die Kämpfernatur.

Schon mit einem Sieg in der ersten Runde des Landespokals – dem Lübzer Pils Cup – soll das Veredeln losgehen. „Pokalspiele sind genauso wichtig wie Punktspiele“, betont Burghard Schultz. Denn jeder Erfolg sei wichtig für die Moral und diese wiederum wichtig für die zukünftigen Aufgaben im Punktspielbetrieb – den Partien gegen den TSV Friedland (10.9.) und den Rostocker FC (17.9.). Zur Verfügung steht dem GSV-Trainer bei der morgigen Partie beinahe der gesamte Kader. „Lediglich Thomas Boljahn hat abgesagt aus familiären Gründen“, berichtet Schultz. Begegnet sind sich die beiden Mannschaften erst einmal. Ebenfalls im Landespokal trafen beide Teams in der Saison 2013/14 aufeinander – ebenfalls in der ersten Runde. Seinerzeit siegten die Grimmener deutlich mit 3:0. Insgesamt schafften es die Trebelstädter in der Saison bis in die dritte von sechs Runden, schieden da aber mit einer 0:4-Niederlage gegen den 1. FC Neubrandenburg aus.

Zu dem Ort Pentz hat Burghard Schultz übrigens eine sehr persönliche Verbindung. „Ich habe sehr viel Zeit in meiner Kindheit dort verbracht“, erzählt er. Beide Großelternpaare hätten dort gelebt, und er somit meist schöne Ferien in Pentz verlebt. Inzwischen kenne er den Ort aber nur noch vom Durchfahren. Erst morgen wird er nach sehr langer Zeit wieder ein paar Stunden dort verbringen, die ihm, so hofft er, in ebenso guter Erinnerung bleiben wie seine Kindheit.

So schnitt der GSV in den vergangenen Jahren ab

Über das Achtelfinale im Landespokal kam der Grimmener SV in den vergangenen Jahren nicht hinaus.

Saison 15/16: Achtelfinale 1:2 (n.V.) gegen Doberaner FC

Saison 14/15: 1. Runde 1:2 gegen FSV B-W Greifswald

Saison 13/14: 3. Runde 0:4 gegen 1. FC Neubrandenburg

Saison 12/13: Achtelfinale 0:1 gegen Groiener SV

Saison 11/12: 2. Runde 2:5 (n.E.) gegen SG 03 Ludwigslust/Grabow

Anja Krüger

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