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Grimmener Judoka mit eindrucksvoller Bilanz

Altentreptow Grimmener Judoka mit eindrucksvoller Bilanz

Elfmal Gold, fünfmal Silber und einmal Bronze beim 4. APD-Cup in Altentreptow

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Trainer Ralf Päplow (l.) und Gottfried Wessel (r.) mit den Sportlern der U17, sowie den Frauen und Männern Hannes Päplow, Nadine Vogt Sten Rabsch, Helena Vogt und Alex Meier (v. l.).

Quelle: Verein

Altentreptow. Für Wettkampf der Altersklasse U9 beim 4. APD-Cup schickte der hiesige Kampfsportverein drei Nachwuchskämpfer ins Rennen. Den Anfang machte Lukas Juha (bis 32 kg). Im ersten Kampf noch nicht richtig wach, kam er in einer unglücklichen Situation in eine Festhalte, aus der er sich nicht mehr befreien konnte. So musste Lukas in die Trostrunde. Dort erkämpfte er einen starken dritten Platz.

Es folgte Lilly Dräger (bis 40 kg). Auch Lilly verschlief wortwörtlich den ersten Kampf. Danach jedoch taute sie auf und erkämpfte am Ende Silber. Nun folgte mit Emma Walther (bis 36 kg) die nächste Sportlerin. Mit tollen Techniken gewann sie ihre drei Kämpfe und stand nicht nur bei der Siegerehrung ganz oben, sondern wurde anschließend als beste Technikerin dieser Altersklasse ausgezeichnet.

Es folgten die Kämpfe der U13. Hier siegten die Grimmener Mädels Clara Groth (48 kg, zwei Siege) und Lilia Possehl (57 kg, drei Siege) souverän und holten Gold Nummer 2 und 3 nach Grimmen.

In der U17 bis 50 kg startete Sten Rabsch und war einmal mehr nicht zu stoppen. Gold Nummer 4 für den KSV!

Zum Abschluss des Tages gingen die Frauen und Männer auf die Tatami. Hier starteten Helena und Nadine Vogt (bis 63 kg). Beide siegten in allen ihren Vorrundenkämpfen überlegen und standen im Finale.

Dort hatte am Ende Nadine die Nase vorn und holte Gold Nummer 5. Zudem wurde sie bei den Frauen als beste Technikerin ausgezeichnet. Helena erkämpfte somit Silber.

Weiter ging es mit den Männern bis 66 kg. Hier startete Alex Meier und siegte mit seiner Spezialtechnik Uchi-mata (Innenschenkelwurf) in allen Kämpfen. Gold Nummer 6 für Grimmen. Den Abschluss machte nach über einem Jahr Verletzungspause Hannes Päplow (bis 90 kg). Nach sechs Siegen gewann auch er und holte Gold Nummer 7. Zudem wurde er als bester Techniker im Männerbereich geehrt. Auch in der Mannschaftswertung waren die Männer und Frauen erfolgreich. Hinter den Müritzern und vor den Neustrelitzern wurde der Silberpokal in Empfang genommen.

Hannes Päplow sagte: „Es fühlt sich gut an, nach so langer Zeit wieder auf der Wettkampfmatte zu stehen und ich hoffe, dass mein Verletzungspech endlich ein Ende hat.“

Weiter ging es mit den Altersklassen U11 und U15. Mit Lion Strübing und Mathis Hanf starteten zwei starke Grimmener Athleten in der Gewichtsklasse bis 29 kg. Beide setzten sich jeweils in drei Kämpfen souverän durch und standen sich somit im Finale gegenüber. Hier siegte am Ende Lion durch eine schöne Bodentechnik. Gold Nummer 8 für den KSV Grimmen.

In der U15 schickte der KSV vier Kämpfer und mit Cora Löhrke (70 kg) eine Kämpferin auf die Tatami. Cora belegte nach durchwachsener Leistung Platz 2.

Bei den Burschen bestimmten die hiesigen Athleten ihre jeweiligen Gewichtsklassen. So gewannen Sten Rabsch (50 kg), Danny Strübing (60 kg) und Max Rehbehn (73 kg) nach jeweils drei Siegen mit tollen technischen Leistungen Gold Nummer 9, 10 und 11!

Lediglich Lenard Walther wurde am Ende Zweiter, jedoch nach einer fraglichen Kampfrichterentscheidung. Auf Grund jener Entscheidung machten beide Kämpfer im Anschluss einen Freundschaftskampf, welchen Lenard souverän für sich entschied.

Die U15er belegten mit diesen Ergebnissen einen guten zweiten Platz in der Mannschaftswertung. Zudem wurde Sten Rabsch als bester Techniker dieser Altersklasse geehrt.

Ralf Päplow

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