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Grimmener SV kassiert erste Niederlage

Rostock/Grimmen Grimmener SV kassiert erste Niederlage

Verbandsligist wird besonders im zweiten Durchgang vom Rostocker FC dominiert und verliert mit 0:4

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GSV-Verteidiger Felix Piepelow (l.) kann sich in dieser Situation gegen den Rostocker Daniel Muniz Dos Santos behaupten.

Quelle: Johannes Weber

Rostock/Grimmen. Fußball-Verbandsligist Grimmener SV hat in seinem vierten Punktspiel die erste Saison-Niederlage kassiert. Die Trebelstädter mussten sich mit 0:4 (0:2) beim Rostocker FC geschlagen geben. „In der ersten Hälfte habe ich mein Team noch gleichwertig gesehen. Im zweiten Abschnitt fanden wir gegen eine starke RFC-Mannschaft nur noch schwer in die Partie“, sagte GSV-Coach Burghard Schultz.

Grimmen musste in Rostock ohne Torjäger Thomas Boljahn auskommen, der bislang sieben der elf Grimmener Tore erzielt hatte. Das machte sich zunächst bemerkbar. Gegen den RFC hatten die Gäste in der Anfangsphase ihre Mühe, für Gefahr in der Offensive zu sorgen. Dagegen geriet die Schultz-Elf nach zwölf Minuten durch einen Kopfballtreffer von Enrico Karg in Rückstand.

Danach wurde Grimmen besser, hatte durch Kapitän Stephan Rambow (23., 33.) zweimal die Chance auf den Ausgleich. Treffsicherer zeigten sich dagegen die Rostocker, die in der 41. Minute durch einen abgefälschten Freistoß von Daniel Muniz Dos Santos auf 2:0 erhöhten. „Der RFC hat im ersten Durchgang zwei Abwehrfehler von uns eiskalt bestraft“, meinte Burghard Schultz.

Der Coach hoffte nach dem Seitenwechsel vergeblich auf ein Aufbäumen seiner Elf. Dagegen dominierten die Gastgeber das Geschehen, machten in der 58. Minute das 3:0 durch Tony-Glen Siegmund. „Danach war es schwer für uns, gegen so eine starke Heimmannschaft zurückzukommen“, erkannte Schultz. In der Schlussphase kassierte Grimmen noch das 0:4 durch Martin Pett.

Der GSV war mit dem Ergebnis am Ende noch gut bedient. Torhüter Maurice Wühn verhinderte mit mehreren Paraden eine höhere Niederlage. „Ohne ihn hätten wir sicherlich höher verloren“, so Schultz, der mit seinem Team aktuell Tabellensechster ist.

Grimmens Leistungsträger Stephan Rambow lobte die Leistung des RFC. Der 26-Jährige hatte eine Erklärung parat, warum es die erste Niederlage setzte: „Wir haben in den Zweikämpfen nicht das abgerufen, was wir können.“

Grimmer SV: Wühn, Max, Lau, Piepelow, Arend (75. Brenz), Jeschke, Klein, Berndt, Schmidt, Buchholz, Rambow; Tore: 1:0 Karg (12.), 2:0 Dos Santos (41.), 3:0 Siegmund (58.), 4:0 Pett (83.); Zuschauer: 117

jw

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