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Grimmener SV kassiert vierte Niederlage in Folge

Görmin Grimmener SV kassiert vierte Niederlage in Folge

Fußballer verlieren in Görmin mit 1:2 / Thomas Boljahn verkürzt erst in 91. Minute

Görmin. Die vierte Punktspielniederlage in Folge musste der Grimmener SV am Samstag kassieren. Diese hatte nur einen großen Unterschied zu den drei vorherigen:

Der Grimmener SV spielte mit:

Wühn, Arend, Rambow, Boljahn, Berndt, Jeschke, Fischer, Max, Buchholz (79. Brenz), Klein Schmidt

diesmal war der Gegner keinesfalls besser, doch am Ende jubelte der Aufsteiger.

Der GSV fand zunächst sehr gut in die Partie. Zum Anfang hatte man totale Spielkontrolle ohne aber in letzter Konsequenz Chancen zu kreieren. Diese hatte dann Thomas Boljahn in Minute acht, als er nach einem Angriff über die rechte Seite den Ball nicht richtig traf und Passow zur Stelle war. Mit zunehmender Spieldauer kam der Gastgeber über hart geführte Zweikämpfe besser ins Spiel. Meinzer prüfte mit einem 20-Meter-Schuss GSV-Keeper Wühn. In der 32.Minute erreichte dann ein Freistoß von Damm den baumlangen Brennecke und dieser köpfte unhaltbar ins Angel zur überraschenden Pausenführung.

Nach Wiederanpfiff wollte Grimmen die spielerische Überlegung besser nutzen. Doch dieses Vorhaben erhielt in der 49.Minute den nächsten Dämpfer. Wiederum per Standard konnte Görmin treffen: Freistoß

Damm, Kopfball Brennecke 2:0.  Hierbei sah GSV-Keeper Wühn nicht gut aus.

„Maurice macht in fünf Jahren einen Fehler, dass dieser nun ausgerechnet heute passiert, ist natürlich ärgerlich“, äußerte sich Christian Bockhahn nach dem Spiel.

Von nun an spielte nur noch Grimmen. Görmin stand weiterhin massiv und ließ wenig zu. Ein Ball aus dem Halbfeld wurde vom Görminer Verteidiger unglücklich abgefälscht, doch Passow kratzte ihn von der Linie.

Wenn Grimmen mal vorbei war, wurde dies per Foul unterbunden. Cleverer Schachzug, denn eine gelbe Karte erhielt nur Frank Schult für sein insgesamt siebentes Foul in der 70. Minute.

Aufregung dann in der 75. Minute, als der starke Stefan Damm den Ball mit Hilfe seines Oberarms im Strafraum klärte. Es gab keinen Elfmeter. Im Anschluss hatte Görmin riesige Konterchancen zur Entscheidung, allerdings scheiterten sie alle an Wühn.

Und auch Grimmen lief immer wieder an. „Die Mannschaft hat bis zum Schluss alles versucht“, bescheinigte auch Trainer Schultz seinen Schützlingen nach dem Spiel. Allerdings fanden die Abschlüsse von Fischer und Boljahn nicht den Weg ins Tor. Erst in der 91.Minute erreichte eine scharfe Hereingabe von der rechten Seite den Kopf von Thomas Boljahn und dieser verkürzte zum 2:1. Danach hatte der Gastgeber noch zwei Situationen zu bereinigen und das taten sie.

Christian Bockhahn

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