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Grimmener SV will zurück in die Erfolgsspur

Grimmener SV will zurück in die Erfolgsspur

Kicker möchten mit einem Sieg gegen den FC Förderkader in die Osterpause gehen

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Morgen wieder im Grimmener Kader: Mittelfeldstratege Brian Kozlowski.

Quelle: Anja Krüger

Grimmen Fußball / Verbandsliga Zurück in die Erfolgsspur will die Verbandsliga-Elf des Grimmener SV morgen mit einem Sieg gegen den FC Förderkader René Schneider kommen. Mit der 0:4-Niederlage bei Aufsteiger Güstrow riss die positive Serie von neun Punktspielen ohne Niederlage. „Aber das Spiel gegen Güstrow ist abgehakt“, sagt Grimmens Co-Trainer Christian Bockhahn. Für die Partie gegen den FC Förderkader geht der Blick der Trebelstädter nach vorn.

Fußball / Verbandsliga:

Grimmener SV — FC Förderkader René Schneider, morgen, 14 Uhr, Grimmener Sportforum

Unsere Kadersituation hat sich im Vergleich zur vergangenen Woche nicht deutlich gebessert.“Christian Bockhahn, Co-Trainer GSV

„Obwohl unsere Kadersituation sich im Gegensatz zu vergangener Woche nicht deutlich gebessert hat“, informiert Bockhahn. Zwar würden mit Sebastian Lau und Brian Kozlowski wieder zwei wichtige Leistungsträger der Grimmener Mannschaft zur Verfügung stehen, „dafür steht aber hinter einigen anderen Spielern ein Fragezeichen“, bedauert Bockhahn.

Gegen den derzeitigen Tabellenzehnten sieht Bockhahn sein Team als Favoriten. Auch wenn es dem Grimmener SV erst einmal gelang, den Förderkader zu besiegen — in einem Freundschaftsspiel im Jahr 2013.

„Es waren immer knappe Ergebnisse.

Morgen wird das anders“, gibt sich Bockhahn optimistisch. Im Hinrundenspiel der aktuellen Saison schenkten die Trebelstädter den Rostockern drei Punkte. „Das war eine so unnötige Niederlage“, ärgert sich der 32-Jährige noch heute. Der Grund war seinerzeit die schlechte Chancenverwertung. Gleich zu Beginn der Begegnung kassierte der GSV einen Gegentreffer und bekam im weiteren Spielverlauf den Ball nicht im Rostocker Tor untergebracht, scheiterte immer wieder am Torhüter oder blieb in der Förderkader-Defensive stecken.

Morgen soll es nun besser laufen. Mit Kampfgeist, absolutem Siegeswillen und zahlreicher Unterstützung von den Zuschauerplätzen, wünscht sich Bockhahn. Denn mit einem Erfolgserlebnis wolle der GSV in die Osterpause gehen.

Und dann ist da ja auch noch der Traum von einer Medaille. „Es ist aber wirklich nur ein Traum und sicher unrealistisch“, bekräftigt der Co-Trainer. Zu viele schwere Gegner wie Torgelow und Pampow habe die Mannschaft noch vor der Brust. In den vergangenen Wochen rangierten die Trebelstädter noch auf dem dritten Tabellenrang, mussten diesen aber mit der Niederlage in Güstrow abgeben und gehen nun als Tabellenvierter — punktgleich mit dem Dritten, dem MSV Pampow — in die Partie gegen den FC Förderkader René Schneider im Grimmener Sportforum.

Von Anja Krüger

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