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Handball: Ein Sieg und zwei Niederlagen

Handball: Ein Sieg und zwei Niederlagen

Grimmen Handball, männliche Jugend E In Ahlbeck musste sich der HSV mit drei Teams aus der Staffel messen: Loitz, Stralsund und Neubrandenburg.

Grimmen

Handball,

männliche Jugend E In Ahlbeck musste sich der HSV mit drei Teams aus der Staffel messen: Loitz, Stralsund und Neubrandenburg. Die Vorzeichen standen nicht gut. Denn gleich vier krankheitsbedingte Ausfälle hatten die Trainer zu ersetzen.

Gleich im ersten Spiel gegen Loitz nahm Grimmen sofort Fahrt auf. Ehe man sich versah, stand es nach zehn Minuten 12:0. Garant war eine starke Abwehr um Änny Lesnik, Nele Beier und einem gut aufgelegtem Lino Hoffmann im Tor. Vorn nutzten Malte Buth, Marlon Mainitz und Aimée Koch ihre Chancen rigoros. Über die Stationen 17:4, 20:4 und 21:5 setzte sich der HSV ab und gewann am Ende mit 23:6.

Im zweiten Spiel traf Grimmen auf den Stralsunder HV. Unser Team konnte durch Marlon Mainitz, der zehn Tore erzielte, gleich mit 1:0 in Führung gehen. Stralsund glich sofort aus und erspielte sich ein 3:1. Zu dieser Zeit nahm das Spiel sehr an Aggressivität zu. Immer wieder wurden Grimmener zu Boden gerissen. Spätestens nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Malte Buth gab es klare Worte an den Schiedsrichter. Die Abwehr stand nicht mehr dicht genug bei den Gegnern, so dass diese zu klaren Würfen kamen. Beim 10:15 wurden die Seiten gewechselt. In der zweiten Hälfte erzielte erneut Marlon Mainitz zwei Treffer in Folge und verkürzte auf 12:15. In der 23. Minute keimte nochmals Hoffnung auf. Grimmen verkürzte per Siebenmeter auf 15:17, verlor dann aber mit 16:18.

Mit diesem schweren Spiel in den Beinen ging es dann gegen den Bezirksmeister Neubrandenburg. Ehe sich der HSV versah, lag er in der 6. Spielminute mit 13:0 hinten. Dies ging bis zum 22:0 in der 13.

Spielminute. Doch als Grimmen durch Aimée Koch der erste Treffer gelang, wurde es laut in der Pommernhalle. Mitgereiste Eltern und Fans gaben tosenden Applaus. Neubrandenburg fand nun nicht mehr so leicht die Lücke in der Deckung. Den dritten Grimmener Treffer erzielte Malte Buth (24.) Am Ende verlor der HSV mit 3:31.

Die nächsten Spiele finden nächstes Wochenende statt. Samstag, 10 Uhr, trifft das Team auf die Gäste der SG Vorpommern I. Sonntag kommt es in Greifswald zum erneuten Aufeinandertreffen beider Teams und zusätzlich zum Spiel gegen Neubrandenburg II.

Es spielten: Lino Hoffmann (Tor), Aimée Koch (7), Tom Luis Burmeister, Nele Beier (2), Malte Buth (9), Marlon Mainitz (16), Louis Wodzich (1), Danny Zepernick (1), Leonie Stüdemann, Änny Lesnik (5), Josefine Schuldt (1), Amelie Wiese, Elina Schubbert.

Andre Schuhknecht

OZ

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