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Handballnachwuchs in den Startlöchern

Loitz Handballnachwuchs in den Startlöchern

Letzte Vorbereitungen und Zähne zusammenbeißen im Trainingslager in Loitz

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Nicht die beliebteste Trainingseinheit bei den Handballtalenten – das Krafttraining mit dem Medizinball.

Quelle: Ralf Scheunemann

Loitz. Am Wochenende hieß es für die B-Jugend und C-Jugendhandballer der SG Grimmen/Loitz Zähne zusammenbeißen und trainieren. Im Rahmen des dreitägigen Trainingslagers in Loitz standen für die jungen Handballer harte Übungen auf dem Programm. Nach dem Jahrgangswechsel geht es für die B-Jugendmannschaft darum, den von ihren Vorgängen in der MV-Liga errungenen Landesmeistertitel zu verteidigen. Mit einem ausgeklügelten Trainingskonzept warteten die Trainer auf ihre Schützlinge. Geleitet werden die Trainingseinheiten von den MV-Liga Spielern Marc Hagemeier und Hannes Lemcke. Bei den Wettkampfspielen trägt Rene Allert die Verantwortung, da Hagemeier und Lemcke weitestgehend als Spieler in der ersten Männermannschaft im Einsatz sind.

Durch ihre eigenen Positionen in der Männermannschaft geben Marc Hagemeier für den Angriff und Hannes Lemcke für die Abwehr ihr Wissen und Können direkt an ihre potentiellen Nachfolger weiter. Wie Marc Hagemeier betont ist das für beide Seiten eine echte Win-Win Situation. Wir selbst werden in unseren Spielen von den Jugendlichen bis aufs kleinste beobachtet, werden aber das gleiche auch von ihnen fordern, so Hagemeier. Während des Trainingslagers wurden die Nachwuchstalente dann auch schon mit neuen Trainingsmethoden konfrontiert. Lange Gesichter gab es unter anderem bei der Arbeit mit dem ungeliebten Medizinball. Bedingt durch den kleinen Kader von elf Akteuren können sich Lemcke und Hagemeier viel individuell mit ihren Spielern beschäftigen. Voll mit einbezogen werden die C-Jugendspieler und deren Trainer Christian Wendler. Zum Kader der C-Jugend gehören sechzehn Spieler. Trainer Wendler ließ viele Spielszenen nachstellen und erläuterte daran akribisch deren Umsetzung. Für den C-Jugendtrainer ist es ungemein wichtig, dass seine Jungs am Spielbetrieb teilnehmen und durch jede Begegnung zu einer verschworenen Einheit zusammenwachsen. „Ich bin überzeugt“, so Christian Wendler, „dass die Spieler von Spiel zu Spiel besser werden und sehe es als den größten Erfolg, wenn alle dem Handball treu bleiben.“ Ralf Scheunemann

OZ

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