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Judokas kämpfen bei Meisterschaft

Frankfurt/Oder Judokas kämpfen bei Meisterschaft

Den Besten winkt Ticket zum Deutschlandvergleich

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Tobias Sieg, Lukas Peters, Alex Meier (hinten v. l.), Helena Vogt, Paul Päplow und Nele Ziesemer (vorne v. l.) starten morgen bei den Norddeutschen Meisterschaften in der Altersklasse U21.

Quelle: Foto: Hannes Päplow/archiv

Frankfurt/Oder. Für zehn Judokas des KSV Grimmen geht die Reise morgen zu den Nordostdeutschen Meisterschaften nach Frankfurt/Oder. Dort treffen je Gewichtsklasse die fünf besten Sportler aus Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg aufeinander. Den besten vier Athleten winkt ein Ticket zu den Deutschen Meisterschaften 2017.

Große Chancen, dieses Ziel zu erreichen, sieht KSV-Trainer und Vereinsvorsitzender Ralf Päplow für seine Sportler eher nicht. „Wenn sich einer von ihnen für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert, wäre das eine Sensation“, schätzt er ein. „Zum einen starten einige unserer Sportler als jüngerer Jahrgang und zum anderen treffen sie dort auf Top-Athleten aus Berlin und Brandenburg“, begründet er.

Gemeldet für den großen Wettkampf morgen hat der Verein in der Altersklasse U(nter)18 Sten Rabsch, Lenard Walther, Moritz Hupfeld und Nele Ziesemer. In der Alterskasse U21 vertreten Marc Elsner, Alex Meier, Lukas Peters, Helena Vogt, Paul Päplow, Tobias Sieg und nochmals Nele Ziesemer den Grimmener Judo-Verein. Letztere drei gehen als Landesmeister Mecklenburg-Vorpommerns in Frankfurt/Oder auf die Tatami.

Einen Tag später in Straußberg finden dann die Nordostdeutschen Meisterschaften in der Altersklasse U15 statt. Auch dort treten Grimmener Judokas an. Mit Cora Löhrke, Lilia Possehl, Clara Groth und Philipp Dassow sind vier KSV-Athleten bei dem ranghöchsten Wettkampf in dieser Altersklasse am Start. „Aber auch für sie wird es schwer“, meint Päplow.

Dennoch freue er sich auf schöne Kämpfe an beiden Tagen. „Wichtig ist mir, dass meine Sportler ihr Leistungsvermögen abrufen“, gibt Päplow lediglich vor. akr/hp

OZ

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