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Judokas mit sensationeller Saison 2014

Grimmen Judokas mit sensationeller Saison 2014

Im Auftaktwettkampf des Jahres 2015 holen die KSV-Athleten die ersten acht Medaillen.

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Etwas k.o. aber trotzdem glücklich nach dem ersten Wettkampf die Sportler des KSV Grimmen. Vorne vlnr: Lion Strübing,, Max Elsner, Aleksandra Szponarska, Mathis Hanf, Paul Alff. Hinten: Trainer R. Päplow, Cora Löhrke, Lea Gsuck, Lilia Possehl, Trainer G. Wessel.

Grimmen. Judo. Den Auftakt zur neuen Saison machten am Sonnabend acht Sportler beim 13. Neujahres-Anfängerturnier in Neuenkirchen. Allen war die Wettkampfpause kaum anzumerken. Mit vier Gold- (Lilia Possehl, Cora Löhrke, Lea Gsuck und Mathis Hanf), zwei Silber- (Lion Strübing und Paul Alff) sowie zwei Bronzemedaillen (Aleksandra Szponarska und Max Elsner) landete der KSV Grimmen in der Mannschaftswertung hinter Jarmen und Wolgast auf einem guten dritten Platz.

Damit knüpfen die Grimmener Judokas beinahe nahtlos an die sensationelle Saison 2014 — der erfolgreichsten Saison seit Vereinsgründung im Jahr 2005 — an. Es war einmal mehr gigantisch, was die Judokas um ihre Trainer in dem Wettkampfjahr leisteten. Bei allen nationalen und auch internationalen Turnieren, an denen die KSV-Athleten teilnahmen, hinterließen sie durchweg starke Leistungen.

Bei der Teilnahme von insgesamt 41 Wettkämpfen kamen sie auf die stolze Ausbeute von 193 Gold-, 141 Silber- und 159 Bronzemedaillen. Davon waren 36 Medaillen von Landes-, nordostdeutschen- und deutschen Meisterschaften sowie vier von Mannschaftsmeisterschaften.

Den wohl größten Erfolg erkämpfte dabei Nils Patzenhauer. Nach einer Silbermedaille bei den nordostdeutschen (Nodem) folgte die Bronzemedaille bei den deutschen Meisterschaften in der U(nter)21.

Ebenfalls überzeugte Franziska Zanker (U15). Sie erkämpfte zum dritten Mal in Folge (in diesem Jahr Silber) eine Medaille bei den Nodem erkämpfen. Tobias Sieg und Johan Groth gelang dies ebenfalls.

Beide holten Bronze in der U21. Erwähnenswert auch der bereits zum vierten Mal in Folge erkämpfte Landesmannschaftsmeistertitel der weiblichen U15, die im November den dritten Platz bei den Nodem folgen ließen.

Mit der Gründung eines Männerteams wurde der lange Traum vom Vorsitzenden des KSV Grimmen ebenfalls wahr. Damit wurde nochmals die Qualität im Verein gesteigert. Erstmalig bei den Landesmannschaftsmeisterschaften startend, gelang gleich der Titelgewinn. Was folgte war der direkte Aufstieg in die Regionalliga sowie im Dezember der Gewinn des Bezirkspokals in Lüneburg.

Auch war der KSV Grimmen selbst Ausrichter von Wettkämpfen. Neben den Landeseinzelmeisterschaften der U18 und U21, wo durch Lisa Krause, Paul Päplow, Tobias Sieg und Nils Patzenhauer gleich vier Grimmener Sportler Landesmeister wurden, war der Verein Gastgeber des siebten Skoda-Anfängerturniers. Hier hinterließen die jüngeren Athleten tolle Leistungen. Mit der 20. Auflage des internationalen Weihnachtsturniers stieß der KSV in neue Dimensionen. Mit 551 Sportler aus 41 Vereinen starteten bei diesem Wettkampf neben Athleten aus vielen Bundesländern auch Sportler aus Polen, Schweden und Norwegen. Dieses bedeutete zugleich einen neuen Teilnehmerrekord.

Weitere Höhepunkte waren die Wettkämpfe in Schweden und Polen, bei denen die Grimmener ebenfalls starke Eindrücke hinterließen. Auch die Turniere mit internationaler Beteiligung waren tolle Herausforderungen, die alle überaus erfolgreich gemeistert worden sind.

Der Rückblick in Zahlen

493 Medaillen erkämpften die Grimmener Judokas im Jahr 2014.
Bei insgesamt 41 Wettkämpfen waren das 193 Gold-, 141 Silber und 159 Bronzemedaillen .
36 mal Edelmetall holten sie allein bei Landes-, den nordostdeutschen und deutschen Meisterschaften.
Der dritte Platz von Nils Patzen- hauer bei den deutschen Meisterschaften war der größte Erfolg eines KSV-Athleten.

 



Ralf Päplow

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