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„Konditionell und athletisch sehr gut drauf“

„Konditionell und athletisch sehr gut drauf“

Zwei große Wettkämpfe für Nachwuchs-Judokas

Greifswald Judo Gleich zwei große Wettkämpfe stehen bei den Nachwuchsathleten des Judosports am Wochenende auf dem Programm. Während es in der Mehrzweckhalle im Greifswalder Schönwalde-Center vormittags für die Sportler der Jahrgänge 2002/-3 und 2004 bei den Landeseinzelmeisterschaften kämpfen, ist für den Nachmittag in gleicher Halle der Landesausscheid für den Deutschen Jugendpokal der U(nter) 16 ausgeschrieben. Ralf Päplow, Vereinsvorsitzender und Trainer beim KSV Grimmen, berichtet im Interview, welche Chancen er für seinen Verein sieht.

 

OZ-Bild

Ralf Päplow

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Wie viele Grimmener Athleten haben Sie gemeldet?

Ralf Päplow: Zehn Athleten stehen fest, bei drei weiteren warte ich noch auf die Zusage ihrerseits.

Wer sind Ihre größten Hoffnungsträger auf einen Titel?

Päplow? Da gehört auf alle Fälle Sten Rabsch dazu. Als Titelverteidiger und ungeschlagen in den letzten Kämpfen erwarte ich da natürlich eine Medaille. Auch Lennard Walther, Moritz Hupfeld Phillipp Dassow, Alexander Blank und Max Rebehn zähle ich zu den größten Hoffnungsträgern.

Wir können also von einem erfolgreichen Wettkampf für die Grimmener Judokas ausgehen?

Päplow: Ich will eigentlich die Erwartungen nicht so hochschrauben oder den Athleten zu viel Druck machen. Beim Judo braucht es nur einen kleinen Moment der Unaufmerksamkeit, und schon ist der Sieg dahin.

Wie haben sich die Athleten auf diese Landesmeisterschaften vorbereitet?

Päplow: Wir waren an den Pfingstfeiertagen im Trainingslager in Gützkow. Für viele war dies sehr intensiv. Beispielsweise haben wir japanische Runden absolviert. Alle sind also konditionell und athletisch sehr gut drauf.

Was sind japanische Runden?

Päplow: Ganz einfach: Ein Sportler steht, umringt von anderen Athleten. Nacheinander muss er gegen jeden kämpfen. Für den Sportler bedeutet das zum einen, sich permanent auf einen neuen Gegner einstellen zu müssen und zum anderen, dass so eine Wettkampfrunde etwa eine Viertelstunde dauert.

Am Sonnabendnachmittag werden die Athleten dann als Mannschaft beim Landesausscheid zum Deutschen Jugendpokal teilnehmen?

Päplow: Ich denke eher nicht, will es aber nicht komplett ausschließen. Meine Sportler sind teilweise zwei Jahre jünger. Ich werde erstmal das Teilnehmerfeld abwarten.

Viel Erfolg auf alle Fälle! Wie wünscht man das beim Judo?

Päplow: Danke. Einen eigenen Begriff dafür gibt es im Judosport nicht. Interview: Anja Krüger

OZ

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