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Kooperation soll Bundesliga-Volleyball am Sund retten

Stralsund Kooperation soll Bundesliga-Volleyball am Sund retten

Der 1. VC Stralsund wird Mitglied im Pommerschen Sportverein, der ab sofort das Management der ersten Damenmannschaft übernimmt.

Stralsund. Der 1. VC Stralsund wird Mitglied im Pommerschen Sportverein Stralsund (PSV). Mit diesem Schritt wollen beide Vereine dafür sorgen, dass auch künftig Bundesligavolleyball in der Hansestadt gespielt wird.

Die Geschäftsstelle des PSV übernimmt ab sofort das Management der ersten Damenmannschaft des VC, die den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga bereits gesichert hat.

Lesen Sie mehr zum Thema in der Dienstagsausgabe der OSTSEE-ZEITUNG (Stralsunder Zeitung).

OZ

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Sind jetzt Partner: Die Vorsitzenden des 1. VC Stralsund, Steffen Täubrich (l.), und des PSV Stralsund, Heimbert Diederich.

Professionelles Management soll helfen, Spielerinnen zu halten und neue zu holen. Gespräche mit weiteren Sponsoren stimmen die Vereins-Oberen optimistisch.

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