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Mammutaufgabe für den Grimmener SV

Grimmen Mammutaufgabe für den Grimmener SV

Der Verbandsligist empfängt den Torgelower FC Greif

Grimmen. Der Fußball-Verbandsligist Grimmener SV hat erneut eine Mammutaufgabe zu lösen. Morgen um 14 Uhr empfangen sie im heimischen Sportforum den Torgelower FC Greif.

„Uns ist bewusst, dass uns das Gleiche passieren kann wie am vergangenen Wochenende“, sagt GSV-Trainer Burghard Schultz. Was er meint, ist die 0:4-Niederlage gegen den Rostocker FC. „Aber wir werden alles daran setzen, dass es uns nicht wieder so ergeht“, fügt Schultz hinzu.

„Die Niederlage ist längst verdaut. Wir mussten einfach anerkennen, dass der RFC besser war, vor allem in der zweiten Hälfte“, sagt er. Für die morgige Partie hofft der Coach, vor allem für seine Mannschaft, auf ein zahlenmäßig großes Publikum. „Die Torgelower haben sich selbst den Aufstieg als Saisonziel gesetzt. Das verspricht also ein attraktives Fußballspiel zu werden“, meint der 62-Jährige. Auch in Bezug auf seine Mannschaft sieht er nur Positives. „Ich denke, ich kann eine gute Mannschaft stellen. Absagen habe ich bisher keine“, berichtet er. Lediglich Thomas Boljahn wird fehlen. Der Bundeswehrsoldat ist noch eine Weile im Auslandseinsatz. „Verschenken wollen wir jedenfalls nichts“, gibt sich Schultz kämpferisch.

Die ersten drei Saisonspiele, der GSV gewann zweimal und erkämpfte gegen Pampow ein Unentschieden, sowie der derzeitige sechste Tabellenrang, waren ein guter Start und sollten die Mannschaft positiv stimmen. „Dass die Saison schwer für uns werden wird, war vorher klar“, meint Schultz. Also schaue man als Team lieber auf die vermeintlich leichten Gegner und sehe Niederlagen wie gegen den RFC als gegeben. „Wichtig ist, dass wir den Humor und die Lust am Fußballspielen nicht verlieren“, sagt er. Daran jedoch, würde in jedem Training gearbeitet werden.

Anja Krüger

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