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Mathias Schuck: Es war wie ein Knockout

Grimmen Mathias Schuck: Es war wie ein Knockout

Gegner Marian Dimitrov aus Bulgarien musste den Kampf gegen den Grimmener wegen einer Knieverletzung absagen.

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MMA-Kämpfer Mathias Schuck aus Grimmen.

Quelle: Raik Mielke

Grimmen. Die „Fight-Night“ am vergangenen Sonnabend in Rostock sollte eigentlich eine atemberaubende Nacht werden, doch der MMA-Kämpfer Mathias Schuck (MMA steht für Mixed Martial Arts; deutsch: gemischte Kampfkünste) aus Grimmen (Vorpommern-Rügen) erlitt einen schweren Knockout. Jedoch nicht im Ring, sondern bereits am Tag zuvor, am Freitag, am Telefon. Der Kampf wurde nämlich kurzfristig abgesagt.

 

„Mit der Nachricht, dass der Kampf ausfällt, bin ich in ein tiefes Loch gefallen. Es war wie ein Kartenhaus, welches nach unendlich erscheinender Aufbauzeit in Sekundenbruchteilen zusammenfällt“, sagt Schuck im OZ-Interview.

Von Franke, Peter

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Mathias Schuck (r.) und OZ-Reporter Raik Mielke während des gestrigen Interviews.

Gegner Marian Dimitrov aus Bulgarien musste den Kampf wegen einer Knieverletzung absagen

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