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Nach 14 Minuten war alles klar

Stralsund Nach 14 Minuten war alles klar

Die Oldies des FC Pommern sind auf Viertelfinalkurs. Das Vorrundenspiel der Pokalrunde in Richtenberg gewannen sie souverän mit 6:1.

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Haben im Pokal eine weiße Weste und wollen sie auch behalten — die Oldies des FCP.

Quelle: schwols

Fußball — Nach drei Heim-Erfolgen in der Pokalrunde der Alten Herren stand der FC Pommern auf Platz eins der Vorrundengruppe. Und daran änderte sich auch nichts nach dem ersten Auswärtsspiel in Richtenberg am Freitagabend. Mit 6:1 setzten sich die Stralsunder durch. Bereits nach 14 Minuten hatten sie alles klar gemacht.

Verletzungspech, Urlaub und arbeitsbedingte Verpflichtungen hatten das Stralsunder Trainerduo Norbert Peters und Jürgen Knick erneut gezwungen, eine neue Aufstellungen zu erfinden. Ganz offensichtlich bewiesen sie dabei wieder ein glückliches Händchen. Die Oldies vom FC Pommern wirkten von Beginn an sehr konzentriert. Das Empor-Ensemble war davon sehr beeindruckt.

So war die schnelle Pommern-Führung keine Überraschung. Nach präziser Flanke von Torsten Reinert erzielte Robert Kuse per Kopf das 1:0. Nur eine Minute später tankte sich Robert Scholtz auf der Rechtsaußenbahn durch, schob den Ball präzise in die Mitte, wo Robert Kuse mühelos zum 2:0 für den FCP einschieben konnte. Das konsequente Offensivspiel unter der aktiven Mitwirkung der Abwehrspieler Jens Broszeit und Torsten Richter beförderte Richtenberg von einer Ohnmacht in die andere. So war das 3:0 folgerichtig, das Robert Scholtz nach tollem Pass von Robert Kuse erzielte.

Als in der 14. Minute Robert Scholtz nach Ecke von Svend Krieger das 4:0 erzielte, machte im Richtenberger Fanblock das Gespenst von einer zweistelligen Niederlage die Runde. Aber soweit kam es nicht. Zwar waren die Stralsunder weiter deutlich überlegen, doch die Luft war irgendwie raus, der Torhunger gestillt. Pommern-Schlussmann Holger David musste ganze drei Abschläge vollführen, war fast arbeitslos.

In der Pause wurde die Truppe zu mehr Biss aufgefordert. Mit der Einwechselung von Henrik Mertes sollte das unterstützt werden. Es blieb beim Einbahnstraßenfußball, aber vorerst ohne Torerfolg für die Pommern. In der 65. Minute ging Torsten Richter in einem Zweikampf am eigenen Strafraum ungeschickt zu Werke, so dass der gute Referee folgerichtig auf den Elfmeterpunkt zeigte. Diese Chance ließ

sich René Tilske nicht entgehen und verkürzte aus Richtenberger Sich auf 1:4.

Dieser Gegentreffer schien die Pommern noch einmal wachzurütteln, denn plötzlich war sie wieder da, die kernige Anfangsspielweise. So war es kein Wunder, dass Robert Kuse mit einem abgefälschten 20-Meter-Schuss das 5:1 für die Gäste erzielte. Torsten Richter setzte sich in der Schlussminute rechts gekonnt durch, spielte Svend Krieger an, der den 6:1-Sieg der Stralsunder perfekt machte. So kam unter der Richtenberger Abendsonne ein dem Spielverlauf entsprechendes Resultat zustande. Dazu Co-Trainer Jürgen Knick: „Nach diesem hochverdienten Auswärtserfolg sind wir auf gutem Kurs ins Viertelfinale. Aus den ausstehenden zwei Spielen reichen vier Punkte. Doch es wäre schön, wenn wir unsere weiße Weste im Pokalwettbewerb behalten würden.“

Aus den ausstehenden zwei Spielen reichen vier Punkte. Doch es wäre schön, wenn wir unsere weiße Weste im Pokalwettbewerb behalten würden.“Jürgen Knick, Co-Trainer der Oldies

vom FC Pommern Stralsund

 

Hartmut Stuhr

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