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Nächste Niederlage für die Handballerinnen

Grimmen/Warnemünde Nächste Niederlage für die Handballerinnen

Damen des HSV Grimmen sind gegen SV Warnemünde chancenlos und verlieren 17:35

Grimmen/Warnemünde. Die Handballerinnen des HSV Grimmen haben schon wieder eine Niederlage in der MV-Liga kassiert. Auch im zweiten Auswärtsspiel in Folge blieben die Frauen sieglos. Gegen die heimstarken Damen aus Warnemünde konnte der HSV nur zwanzig Minuten lang mithalten.

„Solange wir wenig Fehler gemacht haben und kompakt in der Deckung standen, konnten wir das Spiel knapp gestalten. Doch nach dem hohen Rückstand zur Pause gingen die Köpfe schnell nach unten“, resümierte Christina Pohle, die Trainer Roman Bernhardt vertrat.

Grimmen kam schon nicht gut in die Partie. Das Team hatte große Probleme im Spielaufbau. Warnemünde erspielte sich dagegen früh eine 3:0-Führung und war die bessere Mannschaft. Die Gastgeberinnen baute ihren Vorsprung auf 4:1 und 8:3 aus. Mit einer Auszeit versuchten die Gäste, Ordnung in ihr Spiel zu bekommen. Das gelang dem HSV aber nur für zehn Minuten. In dieser Zeit konnten die Grimmenerinnen die Partie einigermaßen ausgeglichen gestalten, sie verkürzten sogar auf 7:10. „Das war unsere beste Phase, in der wir gut gearbeitet haben und auch klare Sachen im Angriff gespielt haben“, sagte Pohle. Danach zog Warnemünde nochmals das Tempo an und baute seinen Vorsprung bis zur Pause auf 16:8 aus.

Der HSV Grimmen rannte nur noch hinterher, war immer einen Schritt zu spät und machte im Angriff einfach zu viele Fehler. Warnemünde nahm diese Geschenke dankend an.

Nach der Pause wurde das Spiel auf Grimmener Seite nicht besser. Der SVW dagegen ließ in der Deckung nicht mehr viel zu und konnte viele einfache Treffer erzielten. Nach knapp 45 Minuten führte die Heim-Sieben mit 25:11. „Uns ist im Angriff nichts mehr eingefallen. Teilweise haben wir uns kaum noch bewegt und nichts mehr gespielt. Vieles lief nur noch über Einzelaktionen“, beschrieb Pohle.

In der letzten Viertelstunde konnten die Gäste nur noch Schadensbegrenzung betreiben. „Wenigstens ist uns da noch die eine oder andere gute Aktion gelungen. Unser Team hat sich nicht aufgegeben und das war für uns wichtig“, sagte Mareen Riewe. Zwar wuchs der Vorsprung noch etwas an, aber die Grimmener Frauen zeigten Moral. Am Ende waren die Trebelstädterinnen aber chancenlos und kassierten eine deutliche 35:17 Niederlage. HSV Grimmen: Trippler, Schacht 6, Raabe 3, Kamps 2, Mau 2, Kaatz 2/1, Krabbe 1, Bross 1, Bentzien, M. Stubbe

Manuel Abe

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