Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 14 ° Regenschauer

Navigation:
Riesenjubel zum Schluss

Riesenjubel zum Schluss

Mixed-Jugend E des HSV gewinnt zweimal gegen die SG Vorpommern

Voriger Artikel
Top Dancer beim DAK-Cup
Nächster Artikel
Keine leichten Aufgaben für den HSV

Aimée Koch setzt zum Wurf an. Mit 13 Toren war sie die erfolgreichste Werferin auf Seiten des HSV Grimmen. FOTO: RONALD KRUMBHOLZ

Greifswald . Die Mixed-Jugend E des HSV Grimmen war beim Turnier ihrer Altersklasse in Greifswald. Gegner waren dort die Vertretungen der SG Vorpommern II und III.

Gleich im ersten Spiel ging die SG sofort mit 1:0 in Führung. Doch es dauerte nicht lange und der HSV übernahm das Zepter und deckte sehr konsequent.

Viele Ballgewinne konnten daraus erfolgreich in Treffer umgewandelt werden. Nach fünf gespielten Minuten stand ein 5:1 für den HSV zu Buche. Aber auch der Gegner verstand es, seinen Angriff in gute Wurfpositionen zu bringen. So musste die Abwehr das eine oder andere Mal brenzlige Situationen bereinigen.

Über die Stationen 5:3; 7:4; 10:6 konnte der HSV stets die Führung ausbauen. In dieser Phase des Spieles waren es vor allem Danny Zepernick und Marlon Mainitz, die sich durchsetzten und Tore erzielten. In der Abwehr kämpften Jerome Stubbe, Finja Totzitzki und Lino Hoffmann verbissen um jeden Ball.

Die zweite Hälfte begann ganz nach den Wünschen aller mitgereisten Eltern und Fans. Der HSV stand jetzt sattelfest in der Abwehr und Jonas Steinhöfel hielt die Bälle fest, die es trotzdem aufs Tor schafften. Ruhig lief der Ball durch die eigenen Angriffsreihe und Aimée Koch und Lino Hoffmann nutzten die sich bietenden Chancen. Sie bauten die Führung über 13:9, 15:9 und 17:9 weiter aus. Den 18.

Treffer des HSV und damit ihr erstes Tor der Saison erzielte Carla Laß, nachdem sie sich auf der linken Außenposition durchsetzen konnte.

Mit der Schlusssirene erzielte noch Lino Hoffmann den letzten Treffer zum 19:10.

Im zweiten Spiel des Tages traf der HSV auf die SG Vorpommern II. Innerhalb der ersten vier Spielminuten waren es erneut Marlon Mainitz, Danny Zepernick und Aimée Koch, die eine solide 5:0-Führung herausspielen konnten. Die Abwehr verteidigte gut und brachte den Ball immer wieder über die Mittellinie zum Angriff. Über die Stationen 6:2, 8:3 und 10:3 behauptete der HSV die Führung. . Beim Stand von 11:4 wurden die Seiten gewechselt.

Nach der Halbzeit baute der HSV seine Führung weiter aus. Nun war die Abwehr allerdings deutlich mehr gefordert, als im ersten Spiel. Die Spieler der SG verstanden es, auf die sich bietenden Lücken zu gehen und daraus entstehende Chancen zu nutzen. Vorn verloren die Grimmener kurzzeitig die nötige Ordnung und Geduld, den Ball weiter laufen zu lassen. Zu schnell wurde der Abschluss gesucht.

Leider gaben die Grimmener den Ball auch oft zu früh aus der Hand. Diese Phase nutzte Vorpommern, um auf 14:9 zu verkürzen. Grimmen nahm eine Auszeit, um sich neu einzustellen. Am Ende gewann der HSV die Partie aber mit 16:10. Nach dem Abpfiff brach ein Riesenjubel in der Halle aus. Nun heißt es, bis zum 10.Dezember fleißig zu trainieren, denn dann kommt mit dem SV Fortuna Neubrandenburg der Ligaprimus in die Sporthalle Südwest. André Schuhknecht HSV: .Jonas Steinhöfel, Tjark Panzenhagen (beide Tor ), Aimée Koch (13), Louis Wodzich, Marlon Mainitz (11), Lino Hoffmann (4), Danny Zepernick (6), Finja Totzitzki, Carla Laß (1), Philipp Schumacher, Emma Kunkel, Jerome Stubbe, Lea Hardt, Amelie Wiese

OZ

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel

Grimmens Handball-Männer und Frauen treten Sonntag gegen die Sportler aus der Nachbarstadt an

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Sport Grimmen
Die besten Wettquoten der Ostsee gibt es im Bundesliga-Quotenvergleich von SmartBets.