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Schwere Aufgaben für HSV-Teams

Grimmen Schwere Aufgaben für HSV-Teams

Frauen empfangen Fortuna/ Herren reisen nach Ribnitz

Grimmen. Auf die Herren des HSV Grimmen wartet am Sonnabend wieder ein harter Gegner. Die Handballer müssen in der MV-Liga beim Ribnitzer HV antreten. Die Gastgeber sind in dieser Saison noch ungeschlagen und stehen nach zwei Partien auf Rang vier in der Tabelle – drei Plätze vor dem HSV.

Nach dem Ribnitzer 22:22-Auftakt gegen den Stralsunder HV folgte ein souveräner 31:22-Erfolg bei den Stieren in Schwerin. Damit erwischten die Bernsteinstädter einen guten Start und das, obwohl ihr Toptorschütze Michael Jacobsen im zweiten Spiel verletzungsbedingt fehlte. Dafür trumpfte aber ein anderer Spieler groß auf. Alexander Dukart traf 16 Mal und erzielte damit mehr als die Hälfte der Tore in Schwerin. „Ribnitz hat eine extrem ausgeglichene Mannschaft und verfügt über viele gute Individualisten. Davon konnten wir uns letzte Saison überzeugen, als wir beide Spiele abgeben mussten.

Der Stachel sitzt natürlich noch tief. Mit einer kompakten Abwehr wollen wir den Ribnitzer Angriff vor Aufgaben stellen und die zwei Punkte einfahren“ sagt Kapitän Roman Bernhardt.

Die Trebelstädter haben aus ihren Spielen gelernt und wissen, woran sie arbeiten müssen. „Vor allem die hohe Fehleranzahl müssen wir minimieren, damit in Ribnitz was zu holen ist“, sagt Co-Trainer Lars Kibscholl. Ob das gelingt, zeigt sich morgen ab 18.00 Uhr in Ribnitz.

Für die Damen des HSV Grimmen steht Sonntag das nächste Duell an. Die Handballerinnen empfangen Fortuna Neubrandenburg, den selbst ernannten Aufstiegsaspiranten. Dass der HSV auch die Favoriten der Liga ärgern kann, bewies er im Spiele gegen den Stralsunder HV, als die Damen eine gute erste Halbzeit spielten. So eine Leistung sei auch gegen Neubrandenburg nötig, meint Trainer Roman Bernhardt.

Er ist vom Team überzeugt: „Die Mannschaft ist zu vielem in der Lage und muss sich vor niemandem verstecken“, sagt er. Anwurf ist Sonntag 16.00 Uhr in der Sporthalle Süd-West.

ma/mw

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Schwerin
Er war in Schwerin nicht zu stoppen: der 16-fache Torschütze Alexander Dukart (am Ball). ARCHIVFOTO: TOMMY BASTIAN

Ribnitzer Handballer gewinnen in Schwerin 31:22 / Dukart erzielt 16 Tore

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