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Wildcats heiß auf nächste Pokalrunde

Stralsund Wildcats heiß auf nächste Pokalrunde

Volleyballerinnen empfangen Hamburg, Warnemünde und Kiel

Stralsund. Der Erfolg im Verbandspokal Anfang September macht Lust auf mehr. Am Sonntag machen die Wildcats Jagd auf den Volleyball-Regionalpokal. Die Sundstädterinnen erwarten die jeweiligen Erstplatzierten aus Hamburg und Schleswig-Holstein sowie den SV Warnemünde, die in MV Rang zwei belegt hatten.

In den beiden Halbfinals, die um 12.00 Uhr parallel in der Diesterweg-Sporthalle ausgetragen werden, treffen die Wildcats auf den Kieler TV. Der SV Warnemünde muss gegen VT Hamburg ran. Gespielt wird über zwei Gewinnsätze. Das Endspiel, das über drei Gewinnsätze gespielt wird, folgt gegen 14.00 Uhr. „Es sind zwei Spiele, die fordern. Das ist die Besonderheit am Pokal im Gegensatz zum Punktspiel. Und man kann sich auf keinen Gegner einstellen“, meint Vereinschef Steffen Täubrich.

Zwar kennen die Wildcats die Teams – VT Hamburg ist wie im Vorjahr Ligakonkurrent –, doch gab es personelle Veränderungen in beiden Teams. Trainer André Thiel sieht gerade im Pokal die Möglichkeit, den neuen Spielerinnen längere Einsatzchancen zu geben. „Die Saisonstartphase ist für uns nun vorbei. Und für die, die am Anfang der Saison wenig Einsatz hatten, lassen sich die Spielzeiten im Pokal nun besser verteilen. Wir können auch andere Dinge ausprobieren“, erklärt der Coach.

Sollten sich die Stralsunder Damen am Sonntag behaupten, steht in der nächsten Runde Leverkusen oder Köln (beide treffen am Sonntag aufeinander) als Gegner auf dem Plan. Bundesligist Münster wäre dann die nächste Hürde. Drei Mal haben die Wildcats bereits den Einzug ins Achtelfinale erreicht. Den Pokal-Ernstfall haben die Sundstädterinnen am Mittwochabend beim Freundschaftsspiel in Warnemünde getestet. Erwartungsgemäß konnten die Wildkatzen den SVW wie schon im Regionalpokal auch diesmal bezwingen.

Eintrittskarten für das Pokal-Spiel kosten drei Euro. Platz- und Jahreskarten besitzen keine Gültigkeit.

Wenke Büssow-Krämer

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