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Wolgast Vandals siegen bei Premiere

Wolgast Vandals siegen bei Premiere

Erstmalig erlebt Greifswald ein Spiel im American Football live / 400 Zuschauer sehen den 33:6-Erfolg ihres Teams

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Die Spieleröffnung erfolgt beim American Football mit einem Kickoff.

Quelle: Werner Franke

Greifswald Football Der Football-Pokal bleibt bei den „Wolgast Vandals“. Ihr erstes Heimspiel in Greifswald, von hier kommt etwa die Hälfte der Spieler, entschieden die „Vandals“ gegen die „Baltic Blue Stars“ aus Rostock deutlich mit 33:6 für sich.

Neben den zwei Punkten im Ligabetrieb bekamen die „Vandals“ auch den begehrten Pokal des Hallen- und Anlagenbau Wusterhusen. Nach den Siegen gegen die „Rostock Griffins“ vor zwei Jahren und dem Erfolg über Schwanebeck im letzten Jahr konnten die „Vandals“ den Pokal zum zweiten Mal verteidigen. Nach ihrem Sieg im Volksstadion stehen die Wolgaster/Greifswalder Footballer zwar „nur“ auf Rang vier, sie halten aber Anschluss an die Tabellenführer aus Berlin und Erkner.

Vor 400 Zuschauern fanden beide Teams jedoch nur schwer ins Spiel. Nur die starke und nahezu fehlerfreie Verteidigung der „Vandals“ verhinderte einen frühen Rückstand. Nach der Abstastphase nutzten die Gastgeber jedoch einen Ballverlust der Rostocker zur 6:0-Führung. Der Touchdown weckte die „Vandals“ aus der anfänglichen Lethargie. „Die ersten Punkte haben unsere Offensive aufgeweckt. Bis dahin lief nicht viel“, so Cheftrainer René Schulze. Ein neuerlicher Ballverlust der „Baltic Blue Stars“ führte erneut zu einem Touchdown. Ein paar Minuten später legte Running-Back Julian Hagen, nach Pass von Paul John, einen weiteren Touchdown nach. Den unerreichbar scheinenden Ball fing der Team-Kapitän mit nur einer Hand und komplettierte den 19:0-Halbzeitstand.

„Wir haben die kleinen Fehler der Gäste eiskalt ausgenutzt. Im Vergleich zu den letzten Spielen waren wir deutlich konzentrierter“, sagt Schulze.

Auch den Beginn der zweiten Halbzeit gestalteten die „Vandals“ dominant. Die Rostocker fanden nicht ins Spiel. Wieder war es Grothkopp, der den Ball übernahm und ihn in die Endzone trug. Nach dem Punktgewinn war die Luft allerdings bei beiden Teams raus. Die Verteidigungslinien beider Mannschaften machten es ihren Gegenspielern immer schwerer.

Erst in der Mitte des letzten Spielviertels gab es wieder Punkte – auch für die Gäste, die sich letztendlich aber mit 6:33 geschlagen geben mussten. „Wir haben als Team sehr gut funktioniert“, so Defense-Kapitän Nils Tannhäuser. Tobias Bessert

OZ

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