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Zweite des GSV verkauft sich teuer

Zweite des GSV verkauft sich teuer

Verbandsligareserve unterliegt dem Favoriten Lubmin mit 0:1

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Grimmens Nick Buchholz (r.) im Zweikampf. Der etatmäßige GSV-Kapitän Jano Block (l.), aus gesundheitlichen Gründen nicht spielfähig, meisterte seine Aufgabe als Coach hervorragend.

Quelle: Ronald Krumbholz

Lubmin Fußball / Landesklasse: SV Sturmvogel Lubmin – Grimmener SV 0:1 (1:0) Trotz der 0:1-Niederlage gegen den SV Sturmvogel Lubmin brauchte die Verbandsligareserve des Grimmener SV nicht mit gesenktem Haupt den Platz verlassen. Ganz im Gegenteil. Denn dafür, dass die Grimmener Elf mit einer zusammengewürfelten Truppe, ohne Wechselspieler und auch ohne Trainer anreiste, haben sie sich auf dem knochentrockenen Lubminer Rasen gut verkauft.

„Ein Punktgewinn ist bei der Konstellation Utopie“, sagte Grimmens Co-Trainer Ronny Möller vorab. Aber genau das – dass sie nichts zu verlieren hatte – schien der Elf gut zu tun. Zumindest nach den Anfangsminuten, in denen die Grimmener sich erstmal zusammenraufen mussten. Und dies konnte ihnen Interimscoach Jano Block, eigentlich Kapitän der GSV-Zweiten, derzeit aber aus gesundheitlichen Gründen nicht aktiv, nicht einmal übel nehmen. So lief Verbandsligakicker Sven Berndt erstmals bei der Reserve auf und Marcel Junge, eigentlich Torhüter, stand mit auf dem Feld. „Vor allem Sven war es, der in dieser Partie eine echte Unterstützung war“, berichtete Jano Block.

Lubmin fand zwar besser in die Partie und markierte nach einer ersten verpassten Chance in der 25. Minute den Führungstreffer. Drei Minuten später der erste Torschuss der Grimmener durch Lars Schneider. Doch der Ball rauscht am langen Pfosten vorbei. Im Anschluss hält Steffen Westphal im Grimmener Kasten den knappen Abstand mit dem es auch in die Pause ging.

In der zweiten Hälfte der Partie schenkten sich beide Mannschaften nichts, was den Lubminern in der Endabrechnung drei und Grimmen eine gelbe Karte einbrachte. Nach einer Torschussmöglichkeit der Sturmvögel rauscht ein Schuss von Sven Berndt knapp am Lubminer Tor vorbei. Dann hieß es für die Grimmener, kurz Luft anhalten. Andreas Dell musste nach einem Foul außerhalb des Spielfeldes behandelt werden. Er biss die Zähne zusammen und spielte weiter. In den restlichen 30 Minuten überzeugten mehr die beide Torhüter mit Glanzparaden und hielten das 0:1.

Der Grimmener SV spielte mit: Westphal, Müller, Gau, Dell, Berndt, Junge, Krüger, Buchholz, Ohlrich, Totz, Schneider;

Tor: 1:0 (25.

Martens);

Schiedsrichter: Jens Simoleit (Assistenten (Hinz, Putzar);

Zuschauer: 60

akr

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