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Grimmen Touristischer Rastplatz wächst weiter
Vorpommern Grimmen Touristischer Rastplatz wächst weiter
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13:44 06.05.2018
Radtour durch Süderholz: Abfahrt am Krankenhaus in Bartmannshagen. Quelle: Almut Jaekel
Bartmannshagen/Klevenow

Die Süderholzer Christdemokraten hatten wieder zur jährlichen Radtour durch die Gemeinde eingeladen, das Wetter spielte mit und gut 30 Radler traten am Sonnabend in die Pedale, um Neues zu entdecken, Informatives zu erfahren, um sich zu bewegen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Mit dabei zahlreiche Gemeindevertreter, andere Einwohner, Bürgermeister Alexander Benkert und CDU-Landeschef Vincent Kokert. CDU-Landratskandidat Andreas Kuhn kam später dazu.

Rei der jährlichen Radtour durch die Gemeinde Süderholz informierten sich die Teilnehmer über die Entwicklung des DRK-Krankenhauses, über das Pommerndreieck und die Feuerwehr.

„Wir wollen damit auch den Einwohner die Möglichkeit geben, sich Orte anzuschauen, in die sie sonst nicht ohne weiteres hineinkommen“, sagte Gemeindevertreter-Vorsteher Wotan Drescher. Los ging die die zirka 14 Kilometer lange Tour in Bartmannshagen am dortigen DRK-Krankenhaus. Anschließend gab es einen n Abstecher zum Pommerndreieck, wo Martin Stolz darüber informierte, dass zwei Baugenehmigungen für Gastronomie und Indoor-Spielmöglichkeiten für die Erweiterung des touristischen Rastplatzes vorliegen. Er beklagte aber auch die Tatsache, nicht am Sonntag öffnen zu dürfen, was aber dringend notwendig sei.

Katharina Hauschildt berichtete an der zukünftigen Betriebsstätte des Unternehmens Akku- Sys über den Baufortschritt und davon, dass der Großhändler für Akkus und Batterien ab etwa Mitte Juni mit zunächst 20 Mitarbeitern am Standort Pommerndreieck arbeiten will.

Im DRK-Krankenhaus hatte Geschäftsführer Jan Weyer über die Historie der ehemaligen Gutsanlage, die Entwicklung bis zur heutigen Kapazität mit 106 Betten und jährlich etwa 10000 Patienten, davon 6000 stationär, berichtet. 35 Millionen Euro seien seit 1992 in die Einrichtung investiert worden, davon 31 Millionen Euro aus Fördermitteln. Derzeit würden übrigens wieder Erweiterungsmaßnahmen geplant und auch eine Lösung für die schwierige Parkplatzsituation sei in Sicht.

Vom Pommerndreieck ging es anschließend weiter zur Feuerwehr nach Neuendorf. Auf dem plan: Gedankenaustausch und Grillen.

Jaekel Almut

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