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Von plietschen Hauhnern und en Loch in’ Pott

Grimmen Von plietschen Hauhnern und en Loch in’ Pott

Schüler führen einstündiges Programm auf

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„Dat plietsche Hauhn Aline“ war eines der Stücke, die beim gestrigen Plattdeutsch-Nachmittag aufgeführt wurden.

Quelle: Raik Mielke

Grimmen. „Unser Programm wird jedes Jahr ein bisschen länger und es kommen immer mehr Besucher“, freute sich Plattdeutschlehrerin Elke Kujath gestern Nachmittag. Beim traditionellen Plattdeutschnachmittag der Grundschule „Dr. Theodor Neubauer“ war die Aula der Schule voll besetzt, als Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klasse mit dem zum Nachmittag passenden Gedicht „Platt“ loslegten. Richtig niedlich wurde es anschließend beim Sketch „Dat plietsche Hauhn Aline“, dass den nicht ganz so schlauen Fuchs einfach austrickste. Bei diesem Stück wurde deutlich, dass die Dritt- und Viertklässler schon einige Jahre Niederdeutsch lernen und das alte Sprachgut super beherrschen.

„Ich finde, Plattdeutsch hat etwas Niedliches an sich. Es ist schön, dass die Kinder die Sprache lernen.“Jürgen Kresse

„Mir macht es Spaß, Plattdeutsch zu sprechen. Wir haben beim Üben immer ganz viel Spaß“, verriet Grundschülerin Lilly Kurowski. Dann rückten wieder die jüngsten Grundschüler in den Mittelpunkt und führten zum Kinderlied „Kika-Tanzalarm“ eine putzige Choreographie auf, für die es jede Menge Beifall gab.

Nicht nur den vielen Eltern und Großeltern in der Aula kam der anschließende plattdeutsche Kulthit dann bekannt vor. „Das Lied ’Wenn de Pott aber nu en Loch hat“ haben wir als Kinder schon gelernt“, erinnert sich Besucherin Erika Jankow zurück und musste dennoch über den süßen Auftritt zweier Grundschülerinnen schmunzeln. Insgesamt gab es neun Programmpunkte, ehe sich die Besucher des Plattdeutschnachmittags von ihren Plätzen erhoben und die tollen Beiträge mit jeder Menge Applaus honorierten.„Ich finde, Plattdeutsch hat immer etwas Niedliches an sich. Es ist schön, dass die Kinder die Sprache noch lernen“, fand Besucher Jürgen Kresse.

rm

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