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Wachsmannstraße in Greifswald wird saniert

Greifswald Wachsmannstraße in Greifswald wird saniert

Bald wird es für Autofahrer eng in der Fleischervorstadt. Ab dem Frühjahr 2017 soll die Pfarrer-Wachsmann-Straße umgestaltet werden.

Greifswald. Bald wird es für Autofahrer eng in der Fleischervorstadt. Ab dem Frühjahr 2017 soll die Pfarrer-Wachsmann-Straße umgestaltet werden. Rund zwölf Monate werden die Bauarbeiten dauern – in diesem Zeitraum wird die Straße für den Verkehr teilweise gesperrt. Über die Pläne haben sich am Dienstagabend 30 Anwohner auf einer Veranstaltung im Greifswalder Rathaus informiert. Die Bürger sorgten sich dabei besonders um die Parkmöglichkeiten während der Baumaßnahme. Derzeit befindet sich die rund 150 Meter lange Straße in einem schlechten Zustand. Der Asphalt ist löchrig und die Regenentwässerung mangelhaft, bestätigten Teilnehmer auf der Infoveranstaltung. Wenn die Straße erneuert wird, sollen daher nicht nur neue Erdkabel, sondern auch neue Wasserkanäle bis in die Bahnhof- und die Rubenowstraße verlegt werden. Noch befindet sich die Planung im Anfangsstadium. Offen ist auch noch, ob die Wachsmannstraße künftig eine Einbahn- oder eine Gegenverkehrsstraße sein soll. Beide Varianten sind mit Kosten in Höhe von rund 850000 Euro veranschlagt. Bauplaner Heiko Pohl favorisiert die Gegenverkehrsvariante. Eine Hauptsorge der Anwohner ist die Parkplatzregelung während der Bauzeit. Die ersten drei Monate können Zufahrten und Garagen noch genutzt werden, danach muss eine Alternative her. „Für diesen Zeitraum wird jedem Anwohner ein kostenloser Bewohnerparkausweis ausgestellt“, sagte Grit Hanke, Abteilungsleiterin im Tiefbauamt. Anwohner Peter Michael Pracht aus der Wachsmannstraße 1 brachte einen Vorschlag ein. „Ich habe noch Freifläche auf meinem Grundstück“, sagte er. „Die kann ich an die Stadt vermieten, damit darauf provisorische Parkplätze eingerichtet werden können.“ Milicia Glavac hingegen bangt um die Barrierefreiheit ihres Grundstücks. „Beweissicherung wird gewährleistet und der Bestand natürlich wiederhergestellt“, versicherte Hanke. Sicher ist: Die Anwohner können sich auf ebenen Asphalt, ordentliches Klinkerpflaster und Spalierbäume wie in der Gützkower Straße freuen.

OZ

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