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Grimmen Wechselhafte Geschichte des Gutshauses Leyerhof
Vorpommern Grimmen Wechselhafte Geschichte des Gutshauses Leyerhof
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11:26 12.03.2016
Gutshaus Leyerhof Quelle: Raik Mielke
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Leyerhof

In der Serie „Prunk, Zerfall und Wiederaufbau“ geht es diesmal um das Gutshaus Leyerhof, welches 1762 erbaut und 1922 nochmals erweitert wurde. Die Geschichte des Gutshauses begann mit der Übernahme eines Ritterguts durch die Familie von Schmalensee im Jahre 1728, ab 1777 bewirtschaftete die schwedische Familie von Tigerström das Gut 113 Jahre lang.

1882 ging das Gut in den Besitz Wilhelm Wossidlos über, der unter anderem dafür sorgte, dass nahezu alle Bewohner des Guts auch in Leyerhof beschäftigt waren. Wossidlo führte das Gut, welches er 1922 baulich erweiterte, bis zu seinem Tode im Jahre 1943. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde es zum Zufluchtsort von 142 Flüchtlingen aus Hinterpommern, Ostpreußen, Schlesien, den Sudeten, dem Riesengebirge und Westpreußen, bevor es zu DDR-Zeiten sehr vielfältig genutzt wurde. Heute befinden sich im Inneren Wohnungen.

Von Noatnick, Claudia

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