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Baugenehmigung ist erteilt: Netto-Markt Brandshagen soll jetzt kommen

Brandshagen Baugenehmigung ist erteilt: Netto-Markt Brandshagen soll jetzt kommen

Geld für das Grundstück wurde bereits an die Gemeinde überwiesen / Bagger könnten noch im Mai anrollen

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Auf diesem Areal an der Wüstenfelder Straße soll der Netto-Markt in Brandshagen errichtet werden.

Quelle: Reinhard Amler

Brandshagen. Was lange währt, wird hoffentlich gut. Der Netto-Supermarkt in Brandshagen soll jetzt endlich gebaut werden. Start könnte noch im Mai sein, so Sundhagens Bürgermeister Helmut Krüger (CDU) auf der letzten Gemeindevertretersitzung.

Seit fast zwei Jahren beschäftigen sich die Gemeindevertreter bereits mit der nicht nur von Brandshägern sehnsüchtig erwarteten Einkaufsstätte. Schon im Juli 2014 war die Aufstellung eines Bebauungsplanes beschlossen worden. Mehrfach gab es Huddeleien, zuletzt, weil die Genehmigungsbehörde, also der Landkreis Vorpommern-Rügen, zusätzliche Forderungen an den Investor gestellt hatte, die mit größerem Geldbedarf verbunden waren. Inzwischen sind diese Dinge offenbar aber alle geklärt. Wie der Bürgermeister weiter mitteilte, sei nun Baurecht erteilt worden. In Kürze soll an der Wüstenfelder Straße auch ein Bauschild darauf verweisen. Der Netto-Markt wird auf einem rund 1,1 Hektar großen Gelände errichtet. Derzeit befinden sich dort noch Reste ehemaliger Pachtgärten.

Investor ist eine Berliner Projektentwicklungsgesellschaft. Sie wird das Objekt dann an die Verbrauchermarktkette (roter Netto) weiter veräußern. Schon lange gibt es in der Gemeinde Brandshagen, in der in den 1990er-Jahren eine größere Eigenheimsiedlung entstanden ist, den Wunsch nach einem Supermarkt, denn der nächste befindet sich erst in Stralsund-Andershof.

In Brandshagen leben nach aktuellem Stand rund 1000 Einwohner.Viele zogen nach der Wende aus Stralsund hierher. Wie Krüger ebenfalls sagte, sei inzwischen auch der Erlös für das Bauland kassenwirksam bei der Gemeinde eingegangen. ra

OZ

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