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Grimmen Forsttechnik macht Zwangspause
Vorpommern Grimmen Forsttechnik macht Zwangspause
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06:48 16.01.2015
Die Regenwassermassen in den Wäldern behindern die Forstmitarbeiter, die eigentlich mit dem Holzeinschlag beginnen wollten. Quelle: Anja Krüger
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Poggendorf

Erhebliche Probleme durch den ständigen Regen hat das Forstamt Poggendorf (Vorpommern-Rügen). Fast alle Räder stehen still. „Aufgrund der Wassersättigung sind die Wälder maschinell nicht mehr befahrbar“, sagt Dr. Thomas Gottlob, Amtsleiter beim Forstamt.

Von Poggendorf aus werden etwa 15500 Hektar Wald betreut und verwaltet. Zwei von drei der schweren Tragrückeschlepper, sogenannte Forwarder, haben derzeit Zwangspause.

Wer jetzt durch den Wald wandert, lebt nicht ungefährlich. Die Bäume sind durch die Feuchtigkeit nicht mehr fest im Boden verankert.

Zudem haben sich Mäuse wegen der milden Temperaturen massenhaft vermehrt. Die Nager bewegten sich an trockenere Standorte und fressen dort junge Bäume an.



Peter Franke

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