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Konstant 100 Mitarbeiter im Gewerbegebiet an Bord

Grimmen Konstant 100 Mitarbeiter im Gewerbegebiet an Bord

Die GP Günter Papenburg AG gründete sich 1991 aus Teilen des ehemaligen DDR Betriebes Erdöl-Erdgas Grimmen

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Seit 25 Jahren konstant 100 Mitarbeiter

Firmengründer Günter Papenburg (v.l.n.r) im Gespräch mit Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU), Niederlassungsleiter Heiko Kaufmann und Sohn Klaus Papenburg.

Grimmen. „Nach der politischen Wende gab es in Grimmen weit über 1000 Leute, die nicht wussten, wie es für sie nach Erdöl/Erdgas beruflich weitergehen sollte“, begann Grimmens Bürgermeister Benno Rüster (CDU) am Sonnabend seine Rede anlässlich des 25. Jubiläums der GP Verkehrswegebau GmbH.

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Die GP Günter Papenburg AG gründete sich 1991 aus Teilen des ehemaligen DDR Betriebes Erdöl-Erdgas Grimmen

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Das Unternehmen hat seine soziale Verantwortung erkannt.“Benno Rüster (CDU), Bürgermeister

Und bedankte sich vor rund 350 geladenen Gästen bei Firmengründer Günter Papenburg, der 1991 in Grimmen aus Teilen des ehemaligen DDR Betriebes und durch eine Investition von rund zehn Millionen D-Mark einen Straßen- und Tiefbaubetrieb aufgebaut und zahlreichen „Kumpels“ so eine neue berufliche Perspektive gegeben hat. „Die Firma belebt seitdem den Wirtschaftsstandort Grimmen. Das Unternehmen denkt nicht nur an sich, sondern hat insbesondere seine soziale Verantwortung für die Stadt erkannt und unterstützt viele Projekte, die in Grimmen tausende Menschen erfreuen“, äußerte Grimmens Bürgermeister ein für ihn wichtiges Anliegen.

Die GP Günter Papenburg AG betreibt seit 1992 das Asphaltmischwerk in Grimmen. Die Mitarbeiterzahl am Standort Grimmen beträgt seit über 20 Jahren konstant zirka 100 Mitarbeiter, die in den Unternehmenszweigen GP Verkehrswegebau und der GP Günter Papenburg AG Spedition und Asphaltmischwerk beschäftigt sind. „Inzwischen haben wir auch 14 Auszubildene in den verschiedenen Bereichen, so dass das Unternehmen auch für die Zukunft sehr gut aufgestellt ist“, betonte   Jens Gebhard, Niederlassungsleiter für den Bereich Verkehrswegebau. Produziert werden im Grimmener Industriegebiet im Asphaltmischwerk sogenannte Walzasphalte für die regionalen Straßen- und Tiefbaubetriebe. Dies geschieht unter maximalem Einsatz von Asphaltgranulaten. In der näheren Vergangenheit zählte zu den größten regionalen Projekten der Bau der Autobahn 20 inklusive des Pommerndreiecks von 2001 bis 2005, sowie in diesem Zuge auch der Bau des Rügenzubringers B 96. Derzeit ist das Unternehmen, welches bereits 1963 von Günter Papenburg in Negenborn, Landkreis Burgdorf, gegründet wurde, auch an den Arbeiten am Flughafen Laage beschäftigt. Der Firmengründer war am Sonnabend auch selber vor Ort und freute sich sichtlich, über die tolle Entwicklung des Standortes. „Mit 25 Jahren ist die Firma noch jung und dynamisch und hat jede Menge Entwicklungspotential. Ich würde mir wünschen, dass in der Region durch die Politik noch mehr Projekte ausgeschrieben werden“, so der Senior-Chef.

Heute, 25 Jahre nachdem in Grimmen der Betriebszweig aufgebaut wurde, kann das Unternehmen einen 30000 Quadratmeter großen Firmensitz und einen eindrucksvollen Fuhrpark vorweisen. Mit 18 Sattelzügen ist das Unternehmen beispielsweise ständig unterwegs. Rund 50 Züge treffen im Laufe eines Jahres aus Sachsen ein und beliefern die Firma Papenburg über eine Gleisanlage mit Baumaterialien. Bundesweit gibt es über 40 Tochtergesellschaften und Betriebsteile. Rund 3500 Mitarbeiter arbeiten in den Sparten Gewinnung von Rohstoffen, Produktion von Baustoffen, Hoch-, Tief-, Straßen- und Gleisbau Baumaschinenhandel und -service, Maschinen- und Anlagenbau, Spedition sowie Entsorgung einschließlich Recycling und Deponierung.

„Nicht nur für Grimmen, sondern insbesondere für die neuen Bundesländer war das Engagement von Günter Papenburg beispielhaft“, lobte Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) und betonte: „Diese einzelnen Standorte zählen mehr als 2000 Beschäftigte und 200 Lehrlinge.“

Raik Mielke

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