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Tourismusentwicklung bleibt Schwerpunkt

Greifswald Tourismusentwicklung bleibt Schwerpunkt

Die Seefahrtsschule Wustrow, die Halbinsel Pütnitz und Sportboothäfen gehören zu den aktuellen Projekten

Greifswald. „Die Planungshoheit liegt bei den Gemeinden und das ist selbstverständlich bei allen Vorhaben zu respektieren“, betont Christiane Falck-Steffens. „Wir moderieren und geben Hinweise; gleichen Planvorhaben mit den Zielen und Grundsätzen der Raumordnung sowie mit den einschlägigen Gesetzen und Verordnungen ab.“

Die Aufgaben des Regionale Planungsverbandes sei ganz klar im Landesplanungsgesetz MV definiert. Es gehe immer auch um langfristig tragbare, wettbewerbsfähige Planungen und Projekte. „Das spielt auch bei der Modernisierung und vielfach gewünschten Erweiterung von großflächigen Einkaufsmärkten eine wichtige Rolle“, erzählt sie. „Bei der Vergabe von Fördermittel des Landes und des Bundes muss in aller Regel nachgewiesen werden, ob und wie Projekte mit den Zielen der Raumordnung übereinstimmen.“

Ein aktuelles Projekt sei die Revitalisierung der leerstehenden früheren Seefahrtschule in Wustrow. Vor nicht allzu langer Zeit sei zudem ein Raumordnungsverfahren für die Halbinsel Pütnitz bei Ribnitz-Damgarten abgeschlossen, worden.

„Die ehemalige Seefahrtschule ist ein Markenzeichen für Wustrow und die Region; und Pütnitz ist eine große Vorsorgeplanung für den Tourismus .“ Touristische Projekte hätten gerade in Vorpommern nach wie vor große Bedeutung. „Der behutsame Umgang mit der vorpommerschen Küstenlandschaft ist wichtig.“ So habe in jüngster Zeit eine Planung in Dranske auf Rügen mit Bootsliegeplätzen und schwimmenden Häusern dazu geführt, dass der Planungsverband umgehend die Aktualisierung eines Sportboothafenkonzeptes veranlasst hat, damit Investitionen möglichst rasch qualifiziert unterstützt werden können.

„Im Segelrevier westlich Rügens gibt es Planungen zu Hafenausbauten mehrerer Gemeinden und Stralsunds.“ Auch Greifswald-Ladebow wird in dem Konzept Potenzial bescheinigt.

„Ein weiteres gerade diskutiertes Thema ist die Verbesserung der Erreichbarkeiten in der Region und auf Wunsch der betreffenden Gemeinden auch die Verbesserung der Erreichbarkeit zwischen den Oberzentren Greifswald und Stralsund“, erzählt die Amtsleiterin. „Greifswald setzt in seinem Verkehrskonzept verstärkt auf Elektromobilität, Stralsund auf Park and Ride.“ Da seien Ideen sinnvoller Vernetzungen und Umsetzungen von allen Mitwirkenden gefragt.

eob

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