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Ribnitz-Damgarten Ein Wasserspender für das Gymnasium
Vorpommern Ribnitz-Damgarten Ein Wasserspender für das Gymnasium
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14:52 01.12.2018
Uta Gunert (v.l.), Vorsitzende des Schulfördervereins des Damgartener Gymnasiums, sowie die Schüler Pia Hornung, Nadine Olbrich und Florian Tutzschky freuen sich über den neuen Wasserspender. Quelle: Robert Niemeyer
Ribnitz-Damgarten

Es sei ein Höhepunkt des Schullebens, sagte Direktorin Sigrid Schermuk anlässlich des Tages der offenen Tür des Richard-Wossidlo-Gymnasiums am Sonnabend. Fast zehn Jahre seien ins Land gegangen, nachdem in der Arbeitsgruppe „Gesunde Schule“ die Idee entstanden war, einen Wasserspender anzuschaffen. Seit vergangenen Freitag haben die Schüler nun die Möglichkeit, sich auf ganz einfache Weise zu erfrischen, ohne jeden Tag selbst Getränkeflaschen mitbringen zu müssen. „Der Schulverein hat lange darauf gewartet“, sagte Sigrid Schermuk.

Möglich wurde die Anschaffung vor allem dank der Spenden der OZ-Leser. Im vergangenen Jahr hatte die OZ-Lokalredaktion Ribnitz-Damgarten anlässlich der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ für die weiterführenden Schulen gesammelt. „Der größte Teil der Kosten wurde mit dem gespendeten Geld bezahlt. Dafür möchten wir uns nochmals herzlich bedanken“, sagte Uta Gunert, Vorsitzende des Schulfördervereins. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr mehr als 12000 Euro für die damals sieben unterstützten Schulen zusammen.

Der Schulförderverein des Gymnasiums gehört zu den ältesten der Region. Bereits 1993 wurde er gegründet. Mehr als 40 Mitglieder zählt er. Laut Uta Gunert ein wichtiges Bindeglied zwischen Lehrern Eltern und Schülern.

Neben der Einweihung des neuen Wasserspenders nutzten die Schüler und Lehrer den Samstag, um ihr Gymnasium zu präsentieren. Unter dem Motto „Zusammen Spuren hinterlassen“ konnten sich die Eltern künftiger Schüler des Gymnasiums über das Konzept der Schule informieren. Die Abiturienten veranstalteten eine Tombola, die Schülerfirma „SchülerFürMehr“ verkaufte Marmeladen, die Mitglieder der Schülerzeitungsredaktion ihre aktuelle Ausgabe. Experimente im Physik- oder Chemieraum, Präsentationen diverser Projekte, ein Poetry-Slam-Wettbewerb oder auch eine Schaudebatte gehörten ebenfalls zum Programm des Tages der offenen Tür.

Robert Niemeyer

Die Förderschulen der Region helfen den Mädchen und Jungen, die etwas mehr Hilfe brauchen als andere. Jetzt können Sie helfen, mit einer Spende für die OZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“.

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