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Ribnitz-Damgarten Es wird eng: Hortplätze reichen nicht mehr aus
Vorpommern Ribnitz-Damgarten Es wird eng: Hortplätze reichen nicht mehr aus
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00:05 03.06.2017
Der Hort des Arbeiter-Samariter-Bundes ist in der Ahrenshäger Grundschule integriert. Quelle: Foto: Robert Niemeyer
Ahrenshagen

Im Hort des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Ahrenshagen, der sich im Grundschulgebäude befindet, wird es eng. Der Grund: Die Zahl der Eltern, die Arbeit haben, steigt. Deshalb möchten immer mehr von ihnen ihr Kind nach Unterrichtsschluss im Hort betreuen lassen, so Bürgermeister Hagen Oehlckers (Wählergruppe Bauernverband und ländlicher Raum, kleines Foto). Ein weiterer Grund für den erhöhten Bedarf ist, dass jedes Jahr um die zehn Kinder in der Grundschule hinzukommen, macht Leiterin Ute Harrjes deutlich. Im neuen Schuljahr werden es insgesamt 150 sein. Die Kinder, die die Recknitz-Grundschule besuchen, kommen aus Ahrenshagen-Daskow, Trinwillershagen, Schlemmin und Semlow. Die Frage ist: Wo die Hortkinder unterbringen? Eine Option wäre, im Gebäude den notwendigen Platz zu schaffen. Dazu wären aber umfangreiche Umbauarbeiten notwendig, so der Bürgermeister. Man prüfe deshalb auch die Möglichkeit, einen Teil der Hortkinder woanders unterzubringen. Aber vielleicht wird das auch nicht nötig sein. Wie gestern der stellvertretende Bürgermeister Olaf Stietzel (Wählergruppe Bauernverband und ländlicher Raum) auf OZ-Anfrage mitteilte, habe es am Mittwoch ein Gespräch mit dem ASB gegeben. Ergebnis: Es soll nun beim Landkreis eine vorläufige Betriebserlaubnis beantragt werden, die es ermöglicht, für eine bestimmte Zeit 106 statt wie bisher 99 Kinder in den vorhandenen Räumlichkeiten des Hortes zu betreuen. „Ob das dann reicht, müssen wir sehen“, so Stietzel. Auf jeden Fall, so Bürgermeister Oehlckers, sei davon auszugehen, dass es diesen erhöhten Bedarf die nächsten sechs Jahre geben werde.

es

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