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Ribnitz-Damgarten Feuerwehren kämpfen für erkrankte Ärztin
Vorpommern Ribnitz-Damgarten Feuerwehren kämpfen für erkrankte Ärztin
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07:03 08.03.2018
Hilfewelle für Inka Horn: An vier Standorten im Amtsbereich Barth können sich Menschen zwischen 17 und 55 Jahren typisieren lassen. Quelle: Privat
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Barth

Auch die Feuerwehren im Amtsbereich Barth (Vorpommern-Rügen) beteiligen sich an der Hilfsaktion für die an Blutkrebs erkrankte Prerower Ärztin Dr. Inka Horn (Die OZ berichtete). Robert Bollhagen von der Feuerwehr Pruchten und André Neumann von der Feuerwehr Saal/Hessenburg hatten spontan die Idee zu helfen und dafür Monika Christoph um Hilfe gebeten. Christoph stammt aus Hessenburg und arbeitet für das Deutsche Rote Kreuz in Sömmerda (Thüringen). Ehrenamtlich führt sie mit ihrer Tochter als Team „Kleine Taten – Große Helden“ Typisierungen durch. Am Sonnabend wird sie an vier Feuerwehrstandorten nach dem Motto „Stäbchen rein, Spender sein“ mögliche Stammzellenspender typisieren. Aufgerufen sind nicht nur Feuerwehrleute, sondern auch Einwohner der Orte.

Die Termine am Sonnabend, 10. März: 9 Uhr, Gerätehaus Feuerwehr Saal; 10 Uhr, Gerätehaus Feuerwehr Lüdershagen; 11 Uhr Feuerwehr Pruchten; 12 Uhr bis etwa 13.30 Uhr, Feuerwehr Barth.

Ein Termin für eine groß angelegte Typisierungsaktion gegen Blutkrebs findet am Sonntag, 25. März, 10 bis 15 Uhr, in Wieck statt. Menschen im Alter von 17 bis 55 Jahren sind aufgerufen, sich als Knochenmark- bzw. Stammzellenspender registrieren zu lassen.

Die Aktionen sind Ergebnisse einer Welle der Solidarität für die beliebte Prerower Frauenärztin Dr. Inka Horn, Mutter von drei Kindern. In der vergangenen Woche war bei ihr eine besonders aggressive Form von Blutkrebs festgestellt worden. Patienten, Kollegen und Freunde hatten daraufhin vor allem über das soziale Netzwerk Facebook die Menschen aufgerufen, zu helfen.

Niemeyer Robert

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