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Alte Schule wird für Kita fein gemacht

Born Alte Schule wird für Kita fein gemacht

Für die Sanierung der Kindertagesstätte in Born, setzt die Kommune alle Hebel in Bewegung, damit das Ausweichquartier im Darßer Sommertheater allen Anforderungen entspricht.

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Quelle: tri

Born. Für die Sanierung der Kindertagesstätte in Born, setzt die Kommune alle Hebel in Bewegung, damit das Ausweichquartier im Darßer Sommertheater allen Anforderungen entspricht.

Derzeit befinden sich die Arbeiten nach Einschätzung von Yves Schramberg von der Borner Kurverwaltung voll im Zeitplan. Bedingung für die überraschende Förderung der Kita-Sanierung ist, das Vorhaben bis Mitte November zu vollenden und komplett abzurechnen.

Mitarbeiter des Bauhofes setzten einen Zaun, Mitarbeiter des Storchennest-Vereins als Betreiber der Einrichtung haben die Innenräume zwischenzeitlich gestrichen. Den Vorgaben des Jugendamtes entsprechend wurde für die Zeitkunst-Galerie ein eigener Eingang gezimmert, solange sich Kinder und Kunsthandel das frühere Schulgebäude teilen. Auch für die Vereine, die bislang das Darßer Sommertheater als Domizil nutzten, wurde laut Yves Scharmberg eine Lösung gefunden. Für die Spielgemeinschaft „Rampenfieber“, das Borner Dorfensemble, aber auch für die Volkssolidarität und die Judokas wurden Ersatzräume gefunden.

Wenn die Kinder in sieben Monaten wieder in ihrer angestammten Einrichtung sind, soll das Darßer Sommertheater weiterhin als Begegnungszentrum in dem Boddenort dienen. Dem Wunsch von Kritikern einer Bebauung des Borner Holms, das Sommertheater und die dahinter stehende ehemalige Unterstufe der Schule zugunsten von Ferienhäusern abzureißen, widerspricht Scharmberg. Das zugegebenerweise nicht gerade schöne Schulgebäude werde derzeit als Lagerraum genutzt.

Mitarbeiter des Borner Bauhofes haben jüngst die Weiterführung der Nordseite in Wieck, das ist der Radweg durch den Darßwald zum Weststrand, auf Vordermann gebracht. Eine wassergebundene Oberfläche hat die mit Löchern gespickte etwa 100 Meter lange Piste auf dem Gebiet der Gemeinde Born ersetzt. Die Materialkosten betrugen rund 1000 Euro.

 



tri

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