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OZ LESERBRIEFE

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Kaufverträge wurden unterschrieben und beglaubigt. 20 Jahre danach klagt die Stadt auf sittenwidrig. Was sagt man in 20 Jahren zu den Pachteinnahmen der Stadt für 37 Hektar (oder sind es doch gar 50 Hektar?) für den Solarpark auf Pütnitz, welche die Pachtsumme von 3,5 Millionen Euro für 20 Jahre schon 2012 in den Haushalt eingestellt hatte? 3,5 Millionen Pachtzins für 20 Jahre sind pro Jahr 175 000 Euro, wären pro Monat 14 583,33 Euro.

schon 2012 in den Haushalt eingestellt hatte? 3,5 Millionen Pachtzins für 20 Jahre sind pro Jahr 175 000 Euro, wären pro Monat 14 583,33 Euro. Rechnen wir mit 37 Hektar wäre der Quadratmeter 0,03941 Euro. Rechnen wir mit 50 Hektar, wäre der Quadratmeter 0,02916 Euro. Wie hoch ist aber der übliche Pachtzins für einen Quadratmeter Konversionsfläche bundesweit? Wie wird der Haushalt dann ab 2013 ausgeglichen. Werden Ausgaben in Höhe von 3,5 Millionen gestrichen? Haben die 680

000 Euro Jahreszuschuss für die Therme auch dann weiterhin Bestand?

Andreas Bachmann, Damgarten Leserbrief vom

„Hintern der Welt“

Zur Aussage einer Anwältin in dem Gerichtsbericht zum Thema Fahrerflucht. Ein Kuhlrader stand vor Gericht (OZ vom 6. März):

Wir haben uns vor Jahren aus der unmittelbaren Nähe der Weltstadt Köln ganz bewusst und nach längerem Suchen hier in Kuhlrade niedergelassen. Nette Nachbarn, die ländliche Ruhe, die Grüne Stadt Marlow, die Nähe der Kleinstadt Ribnitz-Damgarten, der Bodden und die Fahrrad-Entfernung zur Ostsee haben uns gereizt, uns hier selbstständig zu machen.

Unser Gästehaus „Storchenhof“ und die Radlerkojen werden aus eben diesen Gründen sehr gut frequentiert. Wir selbst haben diesen Schritt auch noch nie bereut. Im Artikel über einen Unfallfahrer aus Kuhlrade wird unser Ortsteil von seiner Anwältin als „Hintern der Welt“ bezeichnet, da kommt bei uns Tourismus-Beschäftigten doch Freude auf! Unser neu gegründeter Tourismusverein für die Vogelparkregion Recknitztal möchte unter anderem das Küstenland erschließen, den Naturtourismus fördern und die Urlauber für unsere etwas anderen Angebote gewinnen. Die Berichte aus dem und über das Amtsgericht finden momentan sicher überregionale Beachtung, also: Vielen Dank für die Imagewerbung! Die Kanzlei der Anwältin befindet sich ja nach unserer Recherche unweit von diesem Körperteil entfernt, das muss ja dann wohl der Nabel der Welt sein. Merke: „Man muss nicht andere herabsetzen, um seine eigenen Ziele zu erreichen.“

Rainer Frerichmann und Helga Auerswald, Storchenhof in Kuhlrade Eine Buche in Barth überragte alle Bäume Zum Beitrag „ Ein alter Baum ist nicht zu ersetzen“ (OZ vom 5. März):

Die Barther Chronik berichtet, dass am 19. August 1899 im Barther Stadtforst die Jahrhunderte alte Kronenbuche durch einen Sturm niedergebrochen wurde.Diese war im Barther Wald einst ein Richtungspunkt gewesen, ebenso wie die Wundereiche.Beide Bäume waren daher auf der Generalstabskarte verzeichnet und befinden sich im Kronenwinkel.Die Buche hatte einen so mächtigen Stammumfang und eine so große Höhe,dass sie über alle anderen Bäume des Waldes hinwegragte.Als Besonderheit schreibt die Chronik, dass mehrere Meter über dem Erdboden zwischen den Zweigen eine Eberesche ihren Nährboden gefunden hatte und auf dem Baum zu beträchtlicher Höhe gewachsen war, als ob sie dem Baum einokuliert wäre.

Holger Friedrich, Barth

OZ

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