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PSV-Elf unter Druck

Ribnitz-Damgarten/Bützow PSV-Elf unter Druck

Bernsteinstädter brauchen gegen Graal ersten Sieg.

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Symbolisch für die aktuelle Lage des PSV: Abwehrspieler Tom Winkler am Boden, Kapitän Niko Treptow nachdenklich.

Quelle: T. Bastian

Ribnitz-Damgarten. Vier Spiele, vier Niederlagen, dazu das Erstrunden-Aus im Landespokal: Der in den vergangenen Jahren erfolgsverwöhnte PSV Ribnitz-Damgarten hat den Saisonstart verpatzt. Trainer Ingo Plewka, der das Amt erst im Sommer von André Hofhansel übernommen hatte, gerät langsam in Erklärungsnot. Doch der 52-Jährige bleibt gelassen und stellt sich vor seine Mannschaft. „Wir lassen uns nicht verrückt machen. In den vergangenen Spielen war ein Aufwärtstrend erkennbar. Wenn du unten stehst, triffst du eben das Tor nicht und wirst dafür noch bestraft.

Aber gegen den TSV Graal-Müritz schaffen wir die Wende“, verspricht Plewka. Die Ribnitz-Damgartener hatten nach der 0:3-Niederlage in Bölkow und dem punktspielfreien Wochenende 14 Tage Zeit, sich intensiv auf den kommenden Gegner vorzubereiten. Ingo Plewka bat seine Schützlinge sogar dreimal die Woche zum Training. „Die Stimmung ist gut. Die Jungs wollen an sich arbeiten“, lobt Plewka.

Morgen Nachmittag trifft die PSV-Elf (14. Platz, 4:16 Tore, 0 Punkte) auf den Tabellenvorletzten TSV Graal-Müritz (13., 3:21, 1). Anstoß: 14 Uhr im Stadion am Bodden. Der Verlierer des Kellerduells bleibt ganz unten hängen. Für die als Aufstiegskandidat gehandelten Bernsteinstädter ist der Druck jedoch weitaus höher. Sie laufen den eigenen Ansprüchen hinterher. Beim TSV Graal-Müritz war man von Beginn an auf Abstiegskampf eingestellt, nachdem zahlreiche Leistungsträger den Verein im Sommer verlassen haben. Trainer der Mannschaft ist der ehemalige Ribnitz-Damgartener Reinhard Kempert.

Beim SV Rot-Weiß Trinwillershagen ist man froh, schon sechs Punkte eingefahren zu haben. Damit rangieren die Rot-Weißen auf dem sechsten Tabellenplatz. Morgen Nachmittag (14 Uhr, Sportplatz am Wall) gastieren die Triner beim umformierten Verbandsliga-Absteiger TSV Bützow (8., 10:11, 4). „Ich kenne Bützow nicht, aber wir wollen in diesem Monat noch einige Punkte dazugewinnen, denn im Oktober warten schwere Gegner auf uns“, sagt Interimstrainer Ronald Kohls. Nach den Spielen gegen Bützow und den VfL Blau-Weiß Neukloster (21. September) bekommen es die Triner mit den Aufstiegskandidaten VfL Bergen, Güstrower SC, FC Förderkader René Schneider und Bölkower SV zu tun.

Ronald Kohls steht am Sonnabend zum letzten Mal in der Verantwortung. Ab Dienstag übernimmt wieder der etatmäßige Trainer Olaf Schubert die Führung der Mannschaft und Kohls rückt ins zweite Glied.

„Die Zusammenarbeit mit den Jungs macht großen Spaß. Sie ziehen toll mit“, lobt Kohls, der in Bützow voraussichtlich den kompletten Kader zur Verfügung haben wird.

 

tb

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